weltuntergang, immer wieder mittwochs
Grmpf. Das ist wieder mal typisch. Angepisst von diesem komischen Mittwoch und aus dem, was das für mich selbst impliziert, höchst unzufrieden mit mir selbst und dem Gefühl "binnixkannnixhabnixkriegnixtaugnix" schaffe ich es im Gespräch mit dem MamS nicht, mich zu zügeln. Er von allen kann da doch nun wirklich nix für, und trotzdem kriegt er die volle halbe Breitseite ab, den gebündelten Frust, der durch die Hiobsbotschaft, dass der heißersehnte Hollandurlaub nächste Woche ins Wasser fällt, weil sich die Gastgeberin den Zeh gebrochen hat. Hoffe, ihr geht's bald wieder besser. Und die Nachricht frustriert mich auch nur deshalb so sehr, weil's der einzig mögliche Urlaub, weil quasi Nulltarif, für mich diesen Sommer ist. Und der ist nun futsch *hoil* Alternativen kann ich mir nicht leisten, hab' schon überlegt, den Urlaub zu canceln und stattdessen arbeiten (höhö, was denn?) zu gehen. Aber geht ja auch nicht, der MamS kann seinen nicht rückgängig machen. Also müssen wir da jetzt wohl durch, obwohl mir absolut überhaupt nicht danach ist, eine Woche hier daheim rumzuhängen. Och Mensch, irgendwie möchte ich grad am liebsten ne Runde heulen, aber dafür isses dann alles doch noch nicht schlimm genug. *grml*
nlt: Ben Harper: Roses For Friends (irgendjemand ne Idee, ob's ein Makro gibt, mit dem man die grad gehörte Musik bei blogger.de verewigen kann?)
nlt: Ben Harper: Roses For Friends (irgendjemand ne Idee, ob's ein Makro gibt, mit dem man die grad gehörte Musik bei blogger.de verewigen kann?)
pandora77 | 21.06.07 um 12:50 Uhr | Topic 'in eigener sache'
mutlos
Komischer Tag heute.
Gestern hundemüde ins Bett gefallen, noch ein paar spannende Seiten gelesen.
Aufgestanden, ausgeschlafen.
Ins Büüro gefahren.
Auf Arbeit gewartet.
Ich hasse solche Lücken zwischen dem, was erledigt ist und dem, was noch zu tun ist.
Keine neue Aufgabe bekommen und wie so oft, die müßige Zeit genutzt, um über den eigenen Status nachzudenken.
Wieder mal den Zug verpasst,
wieder mal zu lang gewartet.
Wieder mal zu viel erwartet,
ich von mir, "das musst Du wissen", statt zu fragen und
wieder mal die Schuld verrafft,
holen statt bringen, ich selbst und niemand sonst.
Wieder mal zu viel gezögert,
wieder mal nicht vorgeprescht,
"das kann ich noch nicht, ich bin noch nicht bereit."
Wieder mal keine Verantwortung getragen und
wieder mal ein Image gebaut,
das ich überhaupt gar nicht will.
Jetzt hab' ich den Salat, bin wieder die, die noch nichts kann oder der man nichts zutraut,
weil sie sich immer im Hintergrund hält, statt einmal laut zu winken, "hey, hallo, hier bin ich,
gib mir das. Ich hab' zwar noch keinen Peil, wie das geht, aber ich finde es raus."
Wie machen andere das nur???
Es wird doch keiner die Weisheit mit Löffeln gefressen haben, und jeder hat doch mal klein angefangen.
Und wieso komm ich über das "klein anfangen" niemals heraus????
Fragen über Fragen. Und keine Antwort.
Gestern hundemüde ins Bett gefallen, noch ein paar spannende Seiten gelesen.
Aufgestanden, ausgeschlafen.
Ins Büüro gefahren.
Auf Arbeit gewartet.
Ich hasse solche Lücken zwischen dem, was erledigt ist und dem, was noch zu tun ist.
Keine neue Aufgabe bekommen und wie so oft, die müßige Zeit genutzt, um über den eigenen Status nachzudenken.
Wieder mal den Zug verpasst,
wieder mal zu lang gewartet.
Wieder mal zu viel erwartet,
ich von mir, "das musst Du wissen", statt zu fragen und
wieder mal die Schuld verrafft,
holen statt bringen, ich selbst und niemand sonst.
Wieder mal zu viel gezögert,
wieder mal nicht vorgeprescht,
"das kann ich noch nicht, ich bin noch nicht bereit."
Wieder mal keine Verantwortung getragen und
wieder mal ein Image gebaut,
das ich überhaupt gar nicht will.
Jetzt hab' ich den Salat, bin wieder die, die noch nichts kann oder der man nichts zutraut,
weil sie sich immer im Hintergrund hält, statt einmal laut zu winken, "hey, hallo, hier bin ich,
gib mir das. Ich hab' zwar noch keinen Peil, wie das geht, aber ich finde es raus."
Wie machen andere das nur???
Es wird doch keiner die Weisheit mit Löffeln gefressen haben, und jeder hat doch mal klein angefangen.
Und wieso komm ich über das "klein anfangen" niemals heraus????
Fragen über Fragen. Und keine Antwort.
pandora77 | 21.06.07 um 12:20 Uhr | Topic 'in eigener sache'
Freundschaft
Überrascht. Erstaunt. Erfreut. Vorsichtig. Es ist so anders geworden, aber vielleicht ist das normal, wenn man älter wird. Freundschaften verändern sich, Menschen verändern sich, und im besten Fall hat man sich auch nach Jahren und Jahren was zu sagen. Wir sind inzwischen über 10 Jahre befreundet. Sie war meine Seelenschwester, engste Vertraute, Freundin aus Schulzeiten, seltsamerweise erst seit kurz vor dem Abi. Meine Güte, was haben wir alles für Zeugs unternommen, hierhin und dahin, spontan, verrückt und immer unterwegs.
Ich weiß nicht, woran es liegt, dass wir uns jetzt nur noch so selten sehen. Nurmehr 30 km dazwischen, Haustür an Haustür im Ruhrgebiet, und dennoch...der Alltag, der Beruf, der Freund. Es ist immer irgendwas. Ich finde das schade. Und frage mich manchmal, ob es uns einfach zu egal geworden ist. Dann wieder, ein Anruf, wie heute. Nach Wochen, und ich hatte mir diesmal sogar vorgenommen, nicht wieder als erstes hinter ihr herzutelefonieren. Auch blöde, oder? Na ja, vielleicht ändert sich das nochmal....who knows.
Ich weiß nicht, woran es liegt, dass wir uns jetzt nur noch so selten sehen. Nurmehr 30 km dazwischen, Haustür an Haustür im Ruhrgebiet, und dennoch...der Alltag, der Beruf, der Freund. Es ist immer irgendwas. Ich finde das schade. Und frage mich manchmal, ob es uns einfach zu egal geworden ist. Dann wieder, ein Anruf, wie heute. Nach Wochen, und ich hatte mir diesmal sogar vorgenommen, nicht wieder als erstes hinter ihr herzutelefonieren. Auch blöde, oder? Na ja, vielleicht ändert sich das nochmal....who knows.
pandora77 | 19.06.07 um 11:44 Uhr | Topic 'in eigener sache'
Parallelwelt
Grollend rumpelt sie runter, es geht abwärts, doch Du merkst es nicht, bist so in Gedanken versunken. Es wird dunkel, der Tag verschwindet langsam, verblasst im Spiegel, bevor das Licht angeht, doch Du merkst es nicht, bist in Gefühlen gefangen. Sie hält an, Menschen stolpern, ein Schrei rauscht vorbei und das Quäken der Gesichter verschwimmt in Deinen Ohren, doch Du merkst es nicht, bist in Dir selbst gelähmt. Es wird leer um Dich herum, eiskalte Stille schwappt und wärmt Deine Seele. Du schreckst hoch, von der Bank geschüttelt und rappelst Dich auf, die Zeit fest in Händen und starrst in die leere Biegung, die das, was Dich dort hielt, soeben verschluckte.
Die Bahn hält mit quietschenden Bremsen. Das Licht flackert. Du schaust Dich um. Bist allein. Es wird warm, Du beobachtest die Kälte, die sich langsam verflüchtigt. Es ist still hier - fast still, nur ein leises Brummen, ein entferntes Rumpeln. Du hälst inne, lauschst aufmerksam. Die anderen, das ist klar, drüben, dort, wo Du nicht bist.
Rundherum festes Gestein. Es ist eng, der Fels ist rauh, rauh und warm, scheint zu pulsieren. Du tastest Dich vor, an den Schienen entlang, bis Dir klar wird, hier geht es nicht weiter.
"Sackgasse",
sagt die Wand und lächelt freundlich,
"Du kannst gerne bleiben, ich bin seit gestern allein. Es ist so einsam hier."
Du schweigst verunsichert, nein, Du möchtest nicht bleiben, und wo sind wir hier, und überhaupt, es ist schon so spät, und seit wann fährt die U18 hier runter, was ist mit dem Fahrplan, und die Uni geht doch gleich los und daheim wart...
"Halt mal die Luft an!"
Das klang streng, und Du gehorchst. Seit wann können Wände sprech...
"Ich kann!" Du schluckst.
"Parallelwelt."
Wie, Parallelwelt?
"Parallelwelt."
Parallelwelt.
"Genau, Parallelwelt."
Parallelwelt, denkst Du, drehst Dich um und steigst wieder ein.
Parallelwelt. Und wann...? Und wie...?
"Was is jetzt?"
Du schreckst hoch.
"Gehst Du oder bleibst Du?"
Du schüttelst den Kopf, und die Bahn setzt sich schaukelnd in Bewegung.
Es dauert nicht lange, bis die Station in Sicht kommt.
"Berliner Platz."
Du nickst, kletterst hinaus und starrst ihr hinterher, wie sie langsam davonrattert.
Die Bahn hält mit quietschenden Bremsen. Das Licht flackert. Du schaust Dich um. Bist allein. Es wird warm, Du beobachtest die Kälte, die sich langsam verflüchtigt. Es ist still hier - fast still, nur ein leises Brummen, ein entferntes Rumpeln. Du hälst inne, lauschst aufmerksam. Die anderen, das ist klar, drüben, dort, wo Du nicht bist.
Rundherum festes Gestein. Es ist eng, der Fels ist rauh, rauh und warm, scheint zu pulsieren. Du tastest Dich vor, an den Schienen entlang, bis Dir klar wird, hier geht es nicht weiter.
"Sackgasse",
sagt die Wand und lächelt freundlich,
"Du kannst gerne bleiben, ich bin seit gestern allein. Es ist so einsam hier."
Du schweigst verunsichert, nein, Du möchtest nicht bleiben, und wo sind wir hier, und überhaupt, es ist schon so spät, und seit wann fährt die U18 hier runter, was ist mit dem Fahrplan, und die Uni geht doch gleich los und daheim wart...
"Halt mal die Luft an!"
Das klang streng, und Du gehorchst. Seit wann können Wände sprech...
"Ich kann!" Du schluckst.
"Parallelwelt."
Wie, Parallelwelt?
"Parallelwelt."
Parallelwelt.
"Genau, Parallelwelt."
Parallelwelt, denkst Du, drehst Dich um und steigst wieder ein.
Parallelwelt. Und wann...? Und wie...?
"Was is jetzt?"
Du schreckst hoch.
"Gehst Du oder bleibst Du?"
Du schüttelst den Kopf, und die Bahn setzt sich schaukelnd in Bewegung.
Es dauert nicht lange, bis die Station in Sicht kommt.
"Berliner Platz."
Du nickst, kletterst hinaus und starrst ihr hinterher, wie sie langsam davonrattert.
pandora77 | 16.06.07 um 04:11 Uhr | Topic 'in eigener sache'
Verhütung
Dicker zähler watteweicher Einheitsbrei
in meinem Kopf
und rummmmms! Sind die Schotten unten, und nicht nur die
Tonnen von Stahl rasseln auf Deinen Fuss
Du machst einen Satz nach hinten,
es muss weitergehen, und dazu brauchst Du Dein Laufwerk,
also gehst Du auf Abstand. Sicher ist sicher.
Gespenster von vorher,
lupfen den Mantel, "guckuck, da sind wir wieder",
Du erschrickst Dich zu Tode und willst rennen,
weit weg laufen.
Aber Du bleibst, ganz tapfer, schluckst runter, was Dir im Hals sitzt und setzt an zu einer Erklärung. Beschämt, dass das IMMER NOCH NICHT geht, aber besser jetzt, bevor's richtig schlimm wird. Is nur fair, denn die Katze im Sack will wohl niemand kaufen.
Und dann, eine kalte Dusche...was hab' ich erhofft? Verständnis? Zu Recht stellt sich die Frage, was wäre, wenn? Wenn wirklich was ist? Und wenn diese alte scheiß Panik wieder zuschlägt, die Dir den Atem raubt, die sticht und grillt, bis alles wund ist und Du nur noch ein zitterndes Häufchen Elend bist, wohlwissend, dass es keinen Grund für eine derartige Reaktion gibt, Du total überreagierst und die Angst und ihre Symptome deshalb nicht weniger real sind?
Aber wie soll man all das jemandem erklären, der das nicht kennt? Im Vorfeld, BEVOR es soweit ist, als Vorab-Entschuldigung. Funktioniert nicht.
Und so stiefel ich zum Schrank, jetzt, VORHER, grabsche mir, was ich greifen kann, Strümpfe und Socken und stülpst einen nach dem anderen fein säuberlich über jedes renitente Gefühl. Das nennt man dann Verhütung.
in meinem Kopf
und rummmmms! Sind die Schotten unten, und nicht nur die
Tonnen von Stahl rasseln auf Deinen Fuss
Du machst einen Satz nach hinten,
es muss weitergehen, und dazu brauchst Du Dein Laufwerk,
also gehst Du auf Abstand. Sicher ist sicher.
Gespenster von vorher,
lupfen den Mantel, "guckuck, da sind wir wieder",
Du erschrickst Dich zu Tode und willst rennen,
weit weg laufen.
Aber Du bleibst, ganz tapfer, schluckst runter, was Dir im Hals sitzt und setzt an zu einer Erklärung. Beschämt, dass das IMMER NOCH NICHT geht, aber besser jetzt, bevor's richtig schlimm wird. Is nur fair, denn die Katze im Sack will wohl niemand kaufen.
Und dann, eine kalte Dusche...was hab' ich erhofft? Verständnis? Zu Recht stellt sich die Frage, was wäre, wenn? Wenn wirklich was ist? Und wenn diese alte scheiß Panik wieder zuschlägt, die Dir den Atem raubt, die sticht und grillt, bis alles wund ist und Du nur noch ein zitterndes Häufchen Elend bist, wohlwissend, dass es keinen Grund für eine derartige Reaktion gibt, Du total überreagierst und die Angst und ihre Symptome deshalb nicht weniger real sind?
Aber wie soll man all das jemandem erklären, der das nicht kennt? Im Vorfeld, BEVOR es soweit ist, als Vorab-Entschuldigung. Funktioniert nicht.
Und so stiefel ich zum Schrank, jetzt, VORHER, grabsche mir, was ich greifen kann, Strümpfe und Socken und stülpst einen nach dem anderen fein säuberlich über jedes renitente Gefühl. Das nennt man dann Verhütung.
pandora77 | 16.06.07 um 04:34 Uhr | Topic 'in eigener sache'
Duduismus goes Blogger
Nachdem am 17. Juli der Vertrag mit meinem ISP ausläuft und ich bisher noch keinen neuen Webhostingvertrag abgeschlossen habe, ist die Entscheidung gefallen, duduismus erstmal? über blogger.de laufen zu lassen. Ungewohnt, mit den Templates rumzuwursteln - wenn ich irgendwann mal richtig durchgestiegen sein sollte, werde ich hoffentlich auch in der Lage sein, hier ein richtig schönes Design hinzubekommen.
Bis dahin wünsche ich auch allen einen guten Start in den Mittwoch. Und...nicht vergessen:
Wennze Mittwoch überlebt has', is' schon Donnerstach!
Bis dahin wünsche ich auch allen einen guten Start in den Mittwoch. Und...nicht vergessen:
Wennze Mittwoch überlebt has', is' schon Donnerstach!
pandora77 | 13.06.07 um 01:52 Uhr | Topic 'in eigener sache'
besuch
hab' heut nacht besuch gehabt. nee, eigentlich nicht heute, sondern schon am samstag. der waswärewenn hat mal wieder vorbeigeschaut. fand ich echt nett, nach so langer zeit. nur seine doofen fragen, die hätt ruhig für sich behalten können. das ist immer so'ne sache mit dem waswärewenn....er ist superschnell beleidigt, wenn ich mal nur für'ne sekunde nicht zuhöre. neulich ist er total sauer geworden, da hab ich ihm gesagt, dass es bockmist ist, was er da von sich gibt. da isser ausgerastet. mann, hat der rumgebrüllt! manchmal mag ich ihn ja ganz gerne. waswärewenn ist ziemlich eingebildet, er glaubt, er wär was besseres. dann hatter noch gesagt, ob ich das nicht auch manchmal so fühlen würde, so wie er, der waswärewenn, wenn das doch manchmal so wäre, daß vielleicht alles ganz anders wäre, wenn ich ihm doch nur glauben würde, dem waswärewenn. ja, sicher fühl ich das auch manchmal. was wäre, wenn der waswärewenn nicht da wäre? dann wär's manchmal einfach nur ruhig. manchmal vielleicht auch nicht.
aber mal ganz im vertrauen. da sacht der zu mir doch, also der waswärewenn, was denn wäre, wenn das alles so nicht stimmt? ich mein, so das mit den noten, weil das wär ja ne ganz andere gewesen und mit den fenstern und den vollen stühlen und dem fahrplan. da hätt er sich ja schon drüber gewundert. ich mich auch. ich find das ja auch nich schlimm, wär ja selber auch gerne besser gewesen, aber, na ja, was wäre, wenn das doch egal ist. ob das denn dann wieder was mit blitzen wär oder noch schlimmer. was weiß ich...dann hat waswärewenn mich gefragt, woher ich denn weiß, ob oder ob nicht...da hab ich ihm eine runtergehauen. bin ja sonst nicht so der aggressive typ, zumindest nicht oberflächlich. aber manchmal geht er mir einfach nur furchtbar auf'n senkel, der was wäre wenn. dann frag ich mich, was wäre denn dann wäre, also wenn. ich weiß es aber nicht.
aber mal ganz im vertrauen. da sacht der zu mir doch, also der waswärewenn, was denn wäre, wenn das alles so nicht stimmt? ich mein, so das mit den noten, weil das wär ja ne ganz andere gewesen und mit den fenstern und den vollen stühlen und dem fahrplan. da hätt er sich ja schon drüber gewundert. ich mich auch. ich find das ja auch nich schlimm, wär ja selber auch gerne besser gewesen, aber, na ja, was wäre, wenn das doch egal ist. ob das denn dann wieder was mit blitzen wär oder noch schlimmer. was weiß ich...dann hat waswärewenn mich gefragt, woher ich denn weiß, ob oder ob nicht...da hab ich ihm eine runtergehauen. bin ja sonst nicht so der aggressive typ, zumindest nicht oberflächlich. aber manchmal geht er mir einfach nur furchtbar auf'n senkel, der was wäre wenn. dann frag ich mich, was wäre denn dann wäre, also wenn. ich weiß es aber nicht.
pandora77 | 23.08.04 um 06:06 Uhr | Topic 'in eigener sache'