Donnerstag, 5. Juni 2008
::: breathe :::
Was es NICHT mehr gewesen ist, Leben 4.0, das ist sowas von glasklar, war es eignentlich schon lange, wie ich beim vorsichtigen Zurückblättern feststelle. Der Lack war schon lange ab gewesen, das Gold hatte längst nicht mehr geglänzt, und mehr als eine Masche hatte sich auf den Weg gemacht. Auf den Weg machen, ein gutes Stichwort, Ziel, Weg, Weg, Ziel, alles einerlei. Das Archiv füttern, und plötzlich ist es ganz leicht, JETZT zu sein, loszulassen, weil ich gesehen habe, dass da nichts mehr als reine, freie Luft ist, die ich in den Händen halte.

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Die mit dem Golf tanzt
...oder wie ich mir ein X für ein U, äh, ein G für ein U machen lasse.

Emissionszirkus, Teil drei.

Grünes Licht für's Dudumobil, wenn ich bereit bin eine hier nicht näher genannte Summe in die Umrüstung von U auf G zu stecken und zu hoffen, dass das Ganze wenn schon nicht kostenlos, dann auch wenigstens nicht umsonst ist und das Dudumobil minnigens weitere 30.000km schafft (bis zum "H" wäre natürlich noch besser). Im Verbrauch und einer Steuerrückzahlung würde es sich positiv bemerkbar machen, allerdings sind xxx Euro kein Pappenstiel. Aber das Auto ist ja auch nicht aus Pappe, und abgeben möchte ich es eigentlich auch nur sehr ungern. Die Geschichte geht also weiter....

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Mittwoch, 4. Juni 2008
Loch im Fuß
Männer haben überhaupt gar keine Ahnung, wiiiiieeee gefährlich das sein kann, jeden Morgen an so eine kleine bunte Pille zu denken!

Heute früh war es mal wieder soweit. Nichtsahnend öffnete ich die Tür zum Medizinschrank und - kladderadatsch! Ja, ich weiß, ich wollte schon lange mal ausmisten, und ja, der Schrank war viel zu voll. Jedenfalls machte die Jodflasche, die kleine braune aus dem massiven Glas, die mir eine PTA meines Vertrauens damals geschenkt hatte, den Abgang. Schwungvoll schlug sie aus einer Höhe von ca. 1,70 auf dem befliesten Badezimmerboden auf und zertrennte sich alsbald in ihre Einzelteile, von denen eines sich, schwuppdiwupp, mit der Spitze zuerst in den zarten Zwischenraum zwischen kleinem und "Ring"zeh des linken Fußes bohrte. Zeitgleich mit den immer noch stark beschleunigten Jodpartikeln sprudelte nun munter das kostbare Ahbehpositiv in alle Richtungen, verfolgt von meinen entgeisterten Blicken, die nicht mehr wussten, wohin sie zuerst gucken sollten. Ich entschied mich relativ zügig dafür, dem Blubbern aus dem Fuß mit einem zum Händetrocknen gedachten herumhängenden Handtuch Einhalt zu gebieten. Die Katzen verfolgten das Spektakel hingerissen und schnüffelten neugierig an den Lachen unterschiedlicher Farbe, die sich über Wand, vormals gelb, Boden, gestern noch grau, Türrahmen, war mal weiß, und Badewanne verteilten. Der Lebenssaft zeigte sich allmählich widerspenstig und zog sich zurück in geordnete Bahnen. Ich humpelte mit dem Handtuch am Fuß erstmal von dannen, schloß die Badezimmertüre und wunderte mich über das watteweiche Gefühl im Kopf.
Schockschwerenot, besser kann ein Mittwoch doch gar nicht beginnen!

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Dienstag, 3. Juni 2008
Wetten...?
...dass auch DU gerne hier mittippen möchtest? Der da hat's ins Leben gerufen.

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Montag, 2. Juni 2008
Sagt man so
Durchwachsen (umgs.):

Nicht besonders hoch und nicht besonders niedrig; mittelmäßig; mit Vorteilen und Nachteilen.

Das Wochenende. Durchwachsen also. Mit sehr guten und sehr schlechten Momenten.

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Freitag, 30. Mai 2008
Saharastaub,
sagt der Reporter gerade. Das Dudumobil, ohnehin schon braun quartzgrau, ist gespickt mit Sand. Ein wenig grün auf der Windschutzscheibe, 6-eckig, würde sich gut machen, aber man braucht Zeit, immerhin, man nimmt sie sich, VW Nauen in Meerbusch, danke. Vitamin B sei Dank.

Am Samstag hoffentlich Sonne, in der Stadt mit den 2 großen Kirchtürmen. Tanzbrunnen, Open Air. Heimspiel für kluge Jungs und garantiert gute Laune. Ich bin gespannt.

Ezio habe ich ja leider verpasst dieses Jahr. Zum ersten Mal seit 1997 KEIN Ezio-Konzert. *schnüff*
Mit berufsbegleitenden Studiengängen kurz vor dem Ende kann man sich die ganze Freizeit versauen. Wenigstens steht dafür das Diplomarbeitsthema, und für die kommende Hausarbeit stapeln sich eingige Bücher (danke!), und die Tage bis zur letzten Klausur sind auch gezählt. 12.7.08. Tschakka!

Das Naturschauspiel, das RTL gerade Revue passieren lässt, ist hier im Pott nahezu spurlos vorübergegangen. Dafür saß letzte Nacht ein völlig fasziniertes Katz auf dem Katzkratzbaum auf dem Balkon und lauschte dem rauschenden Regen, der von herrlichem Wetterleuchten erhellt wurde. Das wäre ein Ding gewesen, draußen am Rhein oder sonstwo in der Natur.

Tja. Das war der Donnerstag. Es folgt das Wort zum Freitag.

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Donnerstag, 29. Mai 2008
Zu Gast
Und ich freue mich, eine Weile Gast sein zu dürfen, in meinem, in Deinem, in jedem Leben, das ich berühre.

Wer sagt eigentlich, dass der Wert dieser Zeit geMESSEN werden muss?

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Dienstag, 27. Mai 2008
Papiertiger
Ich habe vollkommen verdrängt unterschätzt, WIE viele Bücher aus meiner Kinder- und Jugendzeit sich in meinem Keller befanden.



Leider ist der Keller nicht absolut trocken. Jetzt brauche ich ein drittes Zimmer.

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Montag, 26. Mai 2008
::: not available :::
Zweitausendfünfhundereinundachtzig Wörter später. Wie gut, dass ich kein Mann bin, denn die haben angeblich nur zweitausend pro Tag. Andererseits habe ich länger als einen Tag gebraucht, von daher hätte ich die Arbeit auch als Mann erledigen können.

Sowieso wünschte ich mir manches mal, Mann zu sein oder zumindest meinen Mann zu stehen, als Frau unter Männern. Aber mir scheint es an etwas zu mangeln, Selbstvertrauen oder Durchsetzungskraft, der Fähigkeit, mittendrin statt nur dabei zu sein.

Bald stellt sie sich wieder, die alte Frage, wie geht's weiter? Und dann? Nicht so aussichtslos wie nach dem ersten Studium, soviel ist klar. Eine Hülle und Fülle von Möglichkeiten, dass es nur so blitzt und funkelt - und was tu' ich? Stehe da, staune und frage mich, welchen Weg ich gehen will.

Two roads diverged in a yellow wood,
And sorry I could not travel both
And be one traveler, long I stood


Und wenn sie nicht gestorben ist, steht sie auch noch morgen.

Man reiche mir Butter. Und Fische. Und Weitsicht.
Danke.

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Samstag, 24. Mai 2008
Wo-
Des Töfftöffs unendliche Geschichte. Und ein weiterer Lichtblick am mobilen Horizont. Vielleicht, ganz ganz vielleiiiicht besteht doch noch eine Chance auf das heißersehnte grüne Dings hinter der Windschutzscheibe. Man will sich kundig machen und uns am Montag Bescheid sagen. Ich glaub's ja noch nicht. Aber der Vorteil eines Pessimisten ist schließlich, dass es fast nur schöne Überraschungen gibt. Schau' mer mal.

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navigier mich!
Angebrannte Linsen verpesten Küchenluft. Merke: Nicht Tatort gucken und dabei kochen. A propos Tatort: Die Hörzu hat diese Woche ein Special über das Jubiläum zur 700. Folge. Interessant für Tatortliebhaber.

Vertipper zum Samstag: Stichliste.

Umwelt oder Anlage? Gewisse Wesenszüge machen mich rasend, dieses unterwürfig aggressiv Demütige und das immerwährende "dannlasseshaltwenndusnichthinkriegst istjaehegalgehtjanurummichiseuchdochehscheißegal". Ich WEISS, es ist nicht persönlich gemeint. Trotzdem. Ich könnt' grad reinhauen.

Ein Läufer kurz vor dem Startschuss, wohlwissend, was vor ihm liegt, bereit alles zu geben und doch noch nicht dabei. Wie lange noch, bis wir da sind? Und was, wenn ich im Ziel bin? Generation Navigationsgerät. Solange das Herz noch aus Fleisch und Blut ist, solange müssen wir unseren Weg finden. Alleine.

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Mittwoch, 21. Mai 2008
*schwitz*
Ich mag das ja. Die Hitze treibt auch den letzten Rest Anspannung aus Deinem Körper, wenn sich jede Pore öffnet und der gesamte Alltagsdreck ins Handtuch tropft. Die Haut wird samtweich, die Wangen (bei uns unten hätte man "Backen" gesagt) färben sich rosarot, nicht aus Scham, obwohl, was da so alles rumläuft, jegliche Größe, Farbe, Ausstattung, nicht dass ich gucken tät', nein, sowas tut man nicht, aber irgendwie wär's doch interessant, in der Sau...aber lassen wir das. Heißkaltes Wechselbad, diesmal nicht der Gefühle, sondern die sprichwörtliche kalte Dusche nach dem vierten Aufguss, kostet Überwindung, aber hinterher, ja hinterher fühlt sich's einfach genial an.

Heute mal wieder saunieren gewesen. Vier Stunden Wischlingen. Frauenschwoof und KatzenMännerjammer (nein, nicht bei mir), alles ausgeschwitzt, alles wird gut.

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Dienstag, 20. Mai 2008
Man. I. Pulat. Ion.
Schwupps, ist ein ganzer Haufen Geld weg. Abgehoben irgendwo im Ausland, insolch einer Unsumme (blödes Wort, sowas gibt's gar nicht, es sei denn, man subtrahiert, aber selbst dann ist es eine Summe, zumindest für den Computer, der ist nämlich doof, weil er nur "vorwärts" rechnen kann), dass die Bank den Hahn selbständig zudreht. Der Geldautomat an jeder Stelle war manipuliert, man betreibt Schadensbegrenzung, und der Kunde guckt in die große, leere, Röhre, sieht Telefone, Anträge und jede Menge Rennerei, bis das Geld wieder da ist. Eigentlich müsste man für die Schadensbegrenzung und den -ersatz ebendiese Menge an abgerechneter (Arbeits-/Lebens-)Zeit draufschlagen. Selbst, wenn das Konto nachher wieder "voll" ist, wer zahlt einem die Scherereien, die man hatte? Ganz zu schweigen davon, dass das nicht grade ein Aushängeschild für die Bank ist - !"kommt in den besten Häusern vor." "So? Das können ja nicht grade gute Häuser sein." - aber die, die am Drücker sitzen und fleißig Daten sammeln, die wird man ohnehin wohl nicht zu fassen kriegen. Hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht. Und dennoch, man denkt immer, es würde nur "die anderen" treffen, hat es auch, beinahe irgendwie, und man würde "das schon bemerken", wenn da was mit dem Automaten nicht stimmt. Also ich hab' da nix gemerkt. Und der, dem's passiert ist, auch nicht. Ärgerlich, höchst ärgerlich, die ganze Sache!

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Montag, 19. Mai 2008
Geh nicht. Zu frueh.

Tag 3 ohne Dich. Ich fahre hoch aus dem Schlaf und habe Dein Hemd in der Hand, nassgeweint. Schaue auf die Uhr. Es ist viertel nach neun. Stolpere über Deine Schuhe auf dem Weg ins Bad und drehe mich um, gereizt, wieso kannst Du nicht EINMAL - nein, kannst Du nicht. Steige über den Schuh, gehe ins Bad, pinkle, bis nix mehr kommt und höre, wie das Telefon klingelt. Mein "Schaaaaatz, gehst Du mal ran" erstickt mir im Hals. Kein Schatz mehr. Du bist weg. Ich bin allein.

Tag 2. Deine Armbanduhr mit dem gesplitterten Glas im Plastikbeutel auf der Anrichte. Darunter ein Stapel Karten, Straßenkarten, für drei verschiedene Länder und fünf Zettel mit Listen, fein säuberlich Pro und Contra. Du mochtest Listen.

Tag 5. Jeder, wirklich jeder war hier. Sie kommen rein, stehen, schweigen, reden. Ich bin ihnen nicht böse. Hab's nie anders gemacht. Nur jetzt bin ICH der, dem sie kondolieren. Ich schlucke, lächle mit Tränen und bemühe mich, nicht endgültig zu zerbrechen, wenn ich ihre Arme auf meinen Schultern spüre.

Tag 1. "Kommt Eva nicht?" "Wieso?" "Na, sie müsste längst hier sein. Wo ist sie?" "Eva ist nicht hier." "Komisch." "Ich ruf' Dich an." Etwas stimmt nicht. Ich rase zum Auto, lasse Licht, Tür, Computer wie sie sind und springe ins Auto. Zwinge mich, langsam zu fahren. "Es ist nichts. Es ist nichts. Es ist nichts. Es ist nichts." Mein Mantra, bis ich zwölf Kilometer weiter das Blaulicht und die Nase des Polizisten, der mich nicht durchlassen will, treffe.

Tag 4. Deine Sachen. Was mach ich mit Deinen Sachen? Ich kann doch nicht den Schrank räumen, als wär nix gewesen.

Tag 7. Heute ist es soweit. Ich stehe auf, als es noch dunkel ist und gehe runter zur Halle. Will die letzten Stunden mit Dir alleine sein, will Dich ansehen, berühren, Dein Lächeln, Deine Wärme aufnehmen und jeden einzelnen Deiner Gesichtszüge auswendiglernen, damit ich nie mehr einen Hauch vergesse.

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::: not available :::
Erstmal danke für die lieben Geburtstagswünsche!

Das Wetter hat ja leider nicht ganz mitgespielt, zumindest nicht so, wie ich es mir gewünscht hätte. Statt Grillen gab's 'ne Einladung zum lecker Essen beim Italiener, und Regenprasseln auf dem Wohnwagendach kann auch seeehr beruhigend sein.

...Wenn man nicht um 8 Uhr hätte aufstehen müssen, um soooo eine Latte von Dingen zu erledigen.)... Trotzdem, hinterher: fast alles abgehakt. Nur das Dudumobil macht mir Sorgen oder die Umweltzone dem Dudumobil oder beide mir. Heute morgen dann der Totalstreik: zu feucht, zu kalt, zu beleidigt, weil ich drüber nachdenke(n muss), das Dudumobil in gute Youngtimerhändlerhände zu geben und auf ein Modell MIT grüner Plakette umzusteigen. Da sprang es dann heute morgen schlichtweg nicht mehr an.

Die letzten Kraftreserven - ich weiß gar nicht, wovon ich so platt bin, mein Körper schreit nach Ruhe, Schlaf, Sofa+Kanne Tee+gutes Buch (was ich auch gleich machen werde) - zusammengekratzt und mich auf's Radl geschwungen. Gut, dass ich das im Kofferraum hatte.
Nun autolos wieder daheim, um alles andere kümmere ich mich morgen. Falls ich es gleich noch schaffe, ein wenig lernen/Hausarbeit schreiben, falls nicht, auch gut. Alle viere von mir jetzt. Bis später. Und tschüss.

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Donnerstag, 15. Mai 2008
Ein Glueck
Mittwoch, 14. Mai, grade eben noch so.

Vorherrschendes Gefühl: Die Zeit rast. Wohin und mit wem, das ist schon mehr als okay. Heiter bis wolkig, zufrieden und manchmal sogar glücklich. Glück, das ist wie ein Wind, der geht und kommt. Ein warmer Windhauch, unverhofft, ein Anblick, ein Geruch, ein Gefühl, eine Stimme, ein Wort oder einfach ein Augenblick. Wenn man da steht, gemeinsam, der eine dem anderen im Rücken, stärkend, und die Sonne, das Wasser, das Sein alberne Grimassen auf's Gesicht zaubern: das ist Glück.

Ein Stück Grillgut auf heißen Kohlen, während der Magen knurrt, die Füße lang ausgestreckt hochgelegt, Fastnichtstun, sich aufgehoben fühlen und nirgendwo anders sein wollen, im Hintergrund schon das Knistern des



, das ist auch Glück.

Und Glück sind die ersten Gehversuche auf dem Wasser, unbeholfen paddelnd, aber wohlwissend um kommende Sommer, eine neue Form des Wanders. Urlaub, naturverbunden. Hier, vor der Haustür und bald auch anderswo. (Nicht, dass ich weg wollte.)
Außerdem ist Glück eine Fähigkeit, eine Sichtweise, ein Herangehen an Dinge und Menschen bar jeder Erwartungshaltung und voller Freude über das, was kommt, komme, was wolle.
Und Glück ist Selbstvertrauen, Vertrauen in sich selbst und die hohe Kunst zu nehmen, was kommt. Gelassenheit. Ohne Gelassenheit kein Glück.

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To do:
noch eineinhalb Stunden dreißig sein. *sfz*

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Mittwoch, 14. Mai 2008
Nostalgie ist...
...wenn ein wunderschönes, blümerantes Wochen-Ende sich selbigem zuneigt...

...bevor das nächste schon seine Schatten wirft....

...denn die Zeit ist ein Fluss, der fließen muss...

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< 4 !!!!
Uff! Ich bin durch! Zwar insgesamt nicht so gut wie gehofft, aaaaaber: DURCH!

(2,7+2,7-5,0 = 10,4 und 10,4 : 3 < 4!!!!)

Und nun: einen GROSSEN Haken an VWL und gut ist!

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