Donnerstag, 13. Dezember 2007
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Sonntag, 9. Dezember 2007
Nele hat wieder Arbeit.

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Freitag, 30. November 2007
macht. los.
Da ist sie wieder, die alte Angst, dass Du, wenn ich nicht so bin, wie Du Dir mich wünschst, einfach gehst. Ich wünschte, ich hätte die Stärke zu sagen "geh" und zu wissen, dass ich nachher immer noch genauso vollständig bin wie davor.

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Mittwoch, 28. November 2007
drin
und schon wieder viel zu sehr drin. gedanken ticken wie sekunden , die um planeten kreisen, ohne die sie nicht sein können.

geben nehmen sehen wollen brauchen haben sein.

wie schafft man es, einen großteil von sich wegzugeben, ohne sich von einem ort fortzubewegen???

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Donnerstag, 22. November 2007
::: not available :::
Ist es falsch, nicht ganz so ehrgeizig zu sein? In dieser Leistungsgesellschaft sicherlich. Karriere stand für mich nie an erster Stelle, ich bin froh, dass ich in meinem neuen, umgesattelten Job, langsam aber sicher, ganz gut klar komme, dass die Dinge, die ich tue, Wirkung zeigen, eingesetzt werden. "Hab ich gemacht!" *stolz auf der brust rumtrommel* Dieses Gefühl als Bestätigung genügt mir. Uni nebenbei, okay. Ich schaff das. Ein gutes Pferd undsoweiter. Immerhin Doppelbelastung, bald Dreifachbelastung, weil wegen Pendelei (genehmigten) Zweitjob neben Arbeit und Uni. FOM-Notenschnitte sind immer recht schlecht, ich bewege mich im Durchschnitt, bin nicht bereit, die Zeit und den Gehirnschmal zu investieren, um bei den Überfliegern dabei zu sein. Solide Arbeit, gut, nicht schlecht, aber auch nicht herausragend. Schätze mal, am Ende wieder so um die 2,5, wie eigentlich alles, was ich bisher angepackt habe. Ich lebe, um zu leben, nicht um zu arbeiten oder um mich zu profilieren. Ist das zu bescheiden? In dieser unseren Leistungsgesellschaft darf man sowas wahrscheinlich nicht mal denken. Ich will nicht ganz nach oben, ich will gut dabei sein, und das werde ich schaffen, wie ich bisher noch alles geschafft habe, was ich mir vorgenommen habe. Eine Frage des Anspruchs. Gut, das mit dem Sich-verkaufen-können, das müssen wir noch üben. Ist nicht immer alles nur für andere da, es sind nicht nur andere, die können. Ich kann auch. Und ich will. In etwa einem Jahr, so alles gut geht, die neue Herausforderung.

Nächste Woche dann also der Zweitjob. Bin mal gespannt, ob das gut geht. Auf Hochtouren laufe ich am besten, das Gefühl, gebraucht zu werden, ist reiner Antrieb. Alles besser, als daheim rumzusitzen. Auf der anderen Seite...wie lange kann ein Mensch durch und durch und durchlaufen, ohne zu stocken? Bin gespannt. Man ist doch imemr wieder erstaunt, was man wirklich leisten kann, wenn es sein muss, wenn man will.

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Donnerstag, 22. November 2007
flimmerkiste
Deine Ohren genügen, dein Herz ist genug. Will keine Lösungen, will kein "ja, aber", selbst wenn Du noch so recht hast. Will, dass Du zuhörst und mich ernst nimmst. Garantien gibt es nicht, das brauchst Du mir nicht zu sagen. Es ändert sich eine Menge, ja, auch das siehst Du inzwischen so. Und dass Du Dir nicht vorstellen kannst, dass Änderungen zwischen uns was ändern. (Nein, mit Systemik brauch' ich Dir gar nicht erst zu kommen.) Ich versuche, den Film in meinem Kopf in Worte zu bannen, doch Du schaltest ab. Sagst, Du willst Dir das nicht vorstellen.

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g.l.e.i.c.h.
Vergleichen. Vergleichen, vergleichen. Vergleichen. Ver. Gleich en. Etwas gleich machen. Es jemandem gleich tun. Etwas angleichen. Gleichmachen. Einebnen. Unterschiede nivellieren. Ausmerzen. Bis alles gleich ist. Oder eben nicht. Ver. Gleichen. Haarscharf an gleich vorbei. So wie: Ver-fehlen. Nicht fehlen, dann wäre man ja nicht da, sondern verfehlen, man ist da, trifft aber nicht. Eine Verfehlung. Andere verfehlen nie, zumindest nicht ihr Ziel. Und wieder verglichen. Ver. Gleich. Gleich, nicht jetzt, sondern später. Gleich eben. Gleich und gleich gesellt sich gern. Die Gleichen sind gestellt.

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Dienstag, 13. November 2007
Ein Plan ist die geistige Vorwegnahme zukünftigen Geschehens.
Bedenkenträger. Nicht eher ruhen, als bis bis dass jeder Gedanke (als bis...??? hm..klingt komisch.) gedacht wurde, von Anfang bis zum Ende, hin- und hergewälzt, ausgerollt mit jener hölzernen Walze, die mehlgierig jeden Teigfetzen verschlingt, wenn man nicht aufpasst. The Road Not Taken...gibt es nicht. Nicht eher ruhen, als bis (...da war's wieder!) bis dass jede Gabelung, jeder Zweig und jede Sackgasse erkundet ist. Wäre die Welt (noch) eine Scheibe, wäre ich diejenige, die bis zum Rand spaziert und runterfällt, im Bestreben, herauszufinden, wie breit genau dieser Rand ist, wieviel Luft noch bleibt und wie es sich anfühlen wird, wenn man schließlich den Halt verliert und abstürzt. Geistige Vorwegnahme zukünftigen Geschehens. Ganz ohne Plan.

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Montag, 12. November 2007
Stopfen.
Zu heiß gegessen, zu früh gekocht, zuviel gedacht, zu spät gewartet.

Wie beeinflusst man jemanden NICHT in seiner Entscheidung?

Hier ist dann wohl mal wieder so ein Punkt erreicht, an dem alles mögliche einfach raussprudelt. Stopfen verlegt. Oder wie heißt bei euch das Dingsbums, das man in der Badewanne auf das Abflussende pömpelt?

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Freitag, 9. November 2007
Liebes Tagebuch,
nein, damit kann ich nicht zu Dir kommen. Du würdest es nicht verstehen, wie auch, wenn ich mich selbst nicht verstehe. Nichtsdestotrotz der Wunsch nach einer Umarmung riesengroß, weil Du nicht da bist. Wärest Du da, würde ich Dich wegstoßen, Dir sagen, dass ich nichts brauche, nichts und niemanden. Weil ich weiß, dass es nichts geschenkt gibt, nicht mich, nicht Dich und nicht uns und schon gar nicht eine Umarmung, die einem Bedürfnis, einer Notwendigkeit entspringt. Brauchen ist böse, alles geht, solange nichts braucht. Es tut nicht weh, wenn Verzicht nicht schmerzt, wenn es ohne ginge, darf es mit gerne besser sein, nur wenn 'mit' 'nicht mehr ohne' heißt, dann läuft der Hase falsch, muss gestoppt, gefangen, erschossen werden. Du kannst Dich aus dem Fenster lehnen soweit Du magst, solange Deine Füsse fest im Grund zementiert sind. Luftschlösser haben keinen Estrich, keinen Zement, drum bleiben wir drinnen, schau'n nicht mehr raus.

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