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paradox
Ob wohl jeder, der keine Untiefe auslässt, notwendigerweise strandet?
pandora77 | 27.08.07 um 10:05 Uhr | Topic 'in eigener sache'
jetzt han isch verjesse....
Bisschen Blut
Im Kaffee heute.
Oder so.
Tasse 5 war definitv schlecht. *bäh*
Oder so.
Tasse 5 war definitv schlecht. *bäh*
pandora77 | 27.08.07 um 07:01 Uhr | Topic 'randnotizen'
eingefangen
Kennst Du das Gefühl, dass Du da bist und dennoch nicht wirklich da? Als ob Du Dich selbst und alles um Dich rum aus einer gewissen Distanz betrachtest, detached, dabei wärst Du doch so gern mittendrin. Hast aber vergessen oder nie gewusst, wie das geht. Alles singt und lacht und tanzt, Du mittendrin und doch nicht dabei. Du lachst, es klingt künstlich, Du tanzt, wie ein Hologramm und singst, als ob Dein Leben davon abhängt, doch leider hört Dich niemand. Deine Witze sind die besten, niemand lacht. Alles einen Ticks zu klar, zu hell, zu scharf, so stellst Du Dir das vor, auf Drogen zu sein, doch Du hast noch nie irgendwas genommen. Bist so überpräsent, jedes Detail prägt sich, damit Du Dich später auch ja erinnerst, und während der gesamten Veranstaltung hast Du das Gefühl, nicht ein Bein auf den Boden zu kriegen. Dein Leben findet statt, während Du mittendrin daneben stehst und andere leben, was Du leben wolltest. Du winkst und rufst und schreist, bis Du schweißgebadet aus Deinem Traum erwachst.
pandora77 | 27.08.07 um 12:51 Uhr | Topic 'in eigener sache'
::: not available :::
Der Freitag
Ein neues Dach über dem Kopf, mit Rädern drunter und viiiiel Platz für schöne Stunden. Der MamS hat zugeschlagen, und wir sind künftig mobil. Die See rückt öfter in greifbare Nähe, juchuh!
Für's erste reicht Rheinluft, zum Einweihen, Grillen und Chillen, ganz ohne "uz-uz-uz". Essen, ich flüchte!
Der Samstag
Festival-Day, genauer gesagt: Feuertal-Festival-Day.
Nach einigen Bastelarbeiten am Wohnwagen mit einstündiger Verspätung in Wuppertal eingetrudelt. Sehr schöne Location, diese Waldbühne Hardt, sehr wirre Organisatoren. Die "Profikamera" hamse mir abgenommen, gut, es IST eine sehr gute Kamera, aber wenn man die Dinger schon einsackt, dann bitte schön auch von allen. Wenn eine Nikon D200 als nicht Profikamera durchgeht, dann möchte ich doch bitteschön das nächste Mal die F80 auch mitnehmen dürfen! *grml*
In Letzte(r) Instanz die Missstimmung Missstimmung sein lassen und stattdessen lieber gute Musik genossen. Schelmische Klänge rockten den Wald, abgelöst von den Schandmäulern. Um Punkt 22 Uhr war das Spektal leider vorbei. Zapfenstreich. Schade. Alles in allem dennoch ein gelungener Abend.
Ein neues Dach über dem Kopf, mit Rädern drunter und viiiiel Platz für schöne Stunden. Der MamS hat zugeschlagen, und wir sind künftig mobil. Die See rückt öfter in greifbare Nähe, juchuh!
Für's erste reicht Rheinluft, zum Einweihen, Grillen und Chillen, ganz ohne "uz-uz-uz". Essen, ich flüchte!
Der Samstag
Festival-Day, genauer gesagt: Feuertal-Festival-Day.
Nach einigen Bastelarbeiten am Wohnwagen mit einstündiger Verspätung in Wuppertal eingetrudelt. Sehr schöne Location, diese Waldbühne Hardt, sehr wirre Organisatoren. Die "Profikamera" hamse mir abgenommen, gut, es IST eine sehr gute Kamera, aber wenn man die Dinger schon einsackt, dann bitte schön auch von allen. Wenn eine Nikon D200 als nicht Profikamera durchgeht, dann möchte ich doch bitteschön das nächste Mal die F80 auch mitnehmen dürfen! *grml*
In Letzte(r) Instanz die Missstimmung Missstimmung sein lassen und stattdessen lieber gute Musik genossen. Schelmische Klänge rockten den Wald, abgelöst von den Schandmäulern. Um Punkt 22 Uhr war das Spektal leider vorbei. Zapfenstreich. Schade. Alles in allem dennoch ein gelungener Abend.
pandora77 | 26.08.07 um 04:33 Uhr | Topic 'randnotizen'
Niemand hat die Absicht.
Berlin, 1961. Vater und Mutter Kulke sind auf einem Geburtstag eines befreundeten Ehepaars eingeladen. In West-Berlin. Während der vierzehnjährige Paul brav zuhause im Bett schläft, ziehen sie emsig die Mauer durch ein Land. 28 Jahre, 2 Monate und einige Tage später sehen sie ihren Sohn wieder.
Wenn man's nicht besser wüsste, würde man es für ein schlechtes Märchen halten. Krasser Film auf WDR gerade. Als die Mauer fiel, war ich gerade mal 2 Jahre älter als meine Mutter zu der Zeit, als die Mauer gebaut wurde. Und obwohl so ziemlich jegliches "ost-behaftete" Thema in den letzten knapp 18 Jahren augelutscht wurde, schafft es dieser Film auf den öffentlich-rechtlichen dennoch, zu berühren.
Wenn man's nicht besser wüsste, würde man es für ein schlechtes Märchen halten. Krasser Film auf WDR gerade. Als die Mauer fiel, war ich gerade mal 2 Jahre älter als meine Mutter zu der Zeit, als die Mauer gebaut wurde. Und obwohl so ziemlich jegliches "ost-behaftete" Thema in den letzten knapp 18 Jahren augelutscht wurde, schafft es dieser Film auf den öffentlich-rechtlichen dennoch, zu berühren.
Auf der Jagd nach den Schatten, die das Licht stehlen und den Tag verdunkeln, die Nacht aufwühlen. Gefühle sind keine Murmeln, glasklare Perlen aufgereiht auf einer Schnur zu einer stringenten - blödes Wort! - Argumentationskette. Zwangsläufig endet jeder Versuch, das innere Chaos zu beschreiben vor dem verbalen Prellbock. Von hundert auf null in minus drei Sekunden, abgebremst mit brachialer Gewalt. Worte werden aus dem Zug geschleudert wie Gummipuppen, kugeln den Hang runter, zerbrochen, zersplittert, irreparabel. Dann das große Schweigen. Außen laufen Tropfen die Fenster entlang, die Hülle scheint intakt, nur innen ist alles leer.
pandora77 | 22.08.07 um 02:03 Uhr | Topic 'in eigener sache'
dann nimm doch Margarine!
Search Request:
Ich hasse Butter.
Ich hasse Butter.
::: wochenendnotizen :::
eins
Bestanden.
Drei-null.
Statistik.
Uff.
:-)
zwei
Verabschiedet. Dreihundert Leute mit Talar und Datschkapp, festlich aufgetakelt in der Zeche Zollverein.
Wortreich. Und nett.
drei
Blau-weiß.
Gewonnen.
Vier-null.
§-)
vier
Gegrillt.
Das erste Mal beide Familien zusammengewürfelt. Hat gut geklappt.
Wiederholungsbedürftig.
:-)
fünf
Vertrödelt.
Das erste Mal auf dem Trödelmarkt gestanden.
Fünf Uhr ist keine Zeit zum Aufstehen.
Es ist erstaunlich, wieviel Volk morgens um diese unchristliche Uhrzeit schon unterwegs ist. Genützt hat's trotzdem nicht viel, weil wir 'nen Sch...platz am äußersten Ende hatten. Trotzdem mit Gewinn heimgekommen. Füße platt. Kopf platt. Stimmung platt. :-/
Bestanden.
Drei-null.
Statistik.
Uff.
:-)
zwei
Verabschiedet. Dreihundert Leute mit Talar und Datschkapp, festlich aufgetakelt in der Zeche Zollverein.
Wortreich. Und nett.
drei
Blau-weiß.
Gewonnen.
Vier-null.
§-)
vier
Gegrillt.
Das erste Mal beide Familien zusammengewürfelt. Hat gut geklappt.
Wiederholungsbedürftig.
:-)
fünf
Vertrödelt.
Das erste Mal auf dem Trödelmarkt gestanden.
Fünf Uhr ist keine Zeit zum Aufstehen.
Es ist erstaunlich, wieviel Volk morgens um diese unchristliche Uhrzeit schon unterwegs ist. Genützt hat's trotzdem nicht viel, weil wir 'nen Sch...platz am äußersten Ende hatten. Trotzdem mit Gewinn heimgekommen. Füße platt. Kopf platt. Stimmung platt. :-/
pandora77 | 20.08.07 um 04:28 Uhr | Topic 'randnotizen'
schwing!
Müdigkeitsgetränkt komische Dinge erkennen. Sich wundern, wieso einfach manchmal so kompliziert ist und ob es kompliziert ist, weil es kompliziert ist oder weil ich denke, es könnte kompliziert sein. Letzteres wahrscheinlich eher.
Gedankenschwingend einsame Kreise drehen, wie ein Schwamm seismologisch Emotionsschwankungen auffangen.
Alltagsgeschehen, das mich in den Wahnsinn treibt, weil jede Regung des Gegenübers fünffach verstärkt zurückschwingt
und mit lautem Rumms in meinen Kopf prallt. Weiß nicht, wie man das abstellt und versuche so zu tun, als wär'
überhaupt nix mit dem Effekt, dass es so rüberkommt, als wär' überhaupt gar nix. Wahrscheinlich würde ich nicht mal
aufschreien, wenn ein Güterzug über meinen Fuss rattert, aus Angst, jeder könnte merken: Es ist was.
Zu wirr? Zu wirr. Es ist wie eine ständig ausgefahrene Antenne, auf maximalen Empfang bestimmter Frequenzen
gerichtet, die allesallesalles, aber auch wirklich alles empfängt und verstärkt - ja, Antennen können wahrscheinlich
nicht verstärken - und zurückleitet, mitten ins Schwarze.
Ist doch toll, sagst Du? Nein, ist nicht gut, überhaupt nicht toll, weil ständig von überall alles ankommt, wie ein
ständiges Rauschen, das alles übertönt und noch mehr.
Emotionaler Autismus oder so.
Warum ich Dir das erzähle? Weil ich nimmer verstehe, weshalb ich ständig dermaßen auf Distanz gehe, wo da doch endlichwieder jemand ist,
mit dem ich mir vorstellen kann, dass es lange und gut wird. Und schwuppdiwupp ist mir jenes zu nah, dieses zu viel,
rätsele ich hier, wie es gemeint ist und dort, was erwartet wird. Bin verunsichert, wenn ich spüre, dass was in der
Luft hängt, aber sagen darf man dann ja auch nix, denn erstens ist nie was - was, wenn wirklich nix ist? Aber wieso
fühlt sich das dann so an? Oder bin ich schon so paranoid, dass ich Schwingungen wahrnehme, wo keine sind? Nein. Aber
was ist das dann und wieso lässt es sich nicht deuten? Wieso nicht erinfach nachfragen? Aber wie, wenn ich - und die
Frage danach kommt IMMER - den Grund meiner Frage nicht erklären kann? - wenn ich also spüre, das "was nicht stimmt",
WAS stimmt dann nicht? Meine Definition von "da stimmt was nicht"? Mein Gespür für irgendwelche Schwingungen? Die
Schwingungen selbst? Oder mein Verständnis von Schwingungen, weil Schwingungen nicht existieren auf diesem Planeten?
So oder so macht mich das kirre! Und dann zieh ich mich zurück, geh auf Distanz, will allein sein mit mir, damit Ruhe
ist, endlich Ruhe und überhaupt keine Schwingungen mehr außer meinen eigenen.
Gedankenschwingend einsame Kreise drehen, wie ein Schwamm seismologisch Emotionsschwankungen auffangen.
Alltagsgeschehen, das mich in den Wahnsinn treibt, weil jede Regung des Gegenübers fünffach verstärkt zurückschwingt
und mit lautem Rumms in meinen Kopf prallt. Weiß nicht, wie man das abstellt und versuche so zu tun, als wär'
überhaupt nix mit dem Effekt, dass es so rüberkommt, als wär' überhaupt gar nix. Wahrscheinlich würde ich nicht mal
aufschreien, wenn ein Güterzug über meinen Fuss rattert, aus Angst, jeder könnte merken: Es ist was.
Zu wirr? Zu wirr. Es ist wie eine ständig ausgefahrene Antenne, auf maximalen Empfang bestimmter Frequenzen
gerichtet, die allesallesalles, aber auch wirklich alles empfängt und verstärkt - ja, Antennen können wahrscheinlich
nicht verstärken - und zurückleitet, mitten ins Schwarze.
Ist doch toll, sagst Du? Nein, ist nicht gut, überhaupt nicht toll, weil ständig von überall alles ankommt, wie ein
ständiges Rauschen, das alles übertönt und noch mehr.
Emotionaler Autismus oder so.
Warum ich Dir das erzähle? Weil ich nimmer verstehe, weshalb ich ständig dermaßen auf Distanz gehe, wo da doch endlich
mit dem ich mir vorstellen kann, dass es lange und gut wird. Und schwuppdiwupp ist mir jenes zu nah, dieses zu viel,
rätsele ich hier, wie es gemeint ist und dort, was erwartet wird. Bin verunsichert, wenn ich spüre, dass was in der
Luft hängt, aber sagen darf man dann ja auch nix, denn erstens ist nie was - was, wenn wirklich nix ist? Aber wieso
fühlt sich das dann so an? Oder bin ich schon so paranoid, dass ich Schwingungen wahrnehme, wo keine sind? Nein. Aber
was ist das dann und wieso lässt es sich nicht deuten? Wieso nicht erinfach nachfragen? Aber wie, wenn ich - und die
Frage danach kommt IMMER - den Grund meiner Frage nicht erklären kann? - wenn ich also spüre, das "was nicht stimmt",
WAS stimmt dann nicht? Meine Definition von "da stimmt was nicht"? Mein Gespür für irgendwelche Schwingungen? Die
Schwingungen selbst? Oder mein Verständnis von Schwingungen, weil Schwingungen nicht existieren auf diesem Planeten?
So oder so macht mich das kirre! Und dann zieh ich mich zurück, geh auf Distanz, will allein sein mit mir, damit Ruhe
ist, endlich Ruhe und überhaupt keine Schwingungen mehr außer meinen eigenen.
pandora77 | 20.08.07 um 12:34 Uhr | Topic 'in eigener sache'
::: not available :::
blau. und. weiß. und. schwarz. und. gelb. mhmmmmmmmmm. aber wo?
pandora77 | 15.08.07 um 01:22 Uhr | Topic 'randnotizen'
kriech isch?
Omphaloskepsis.
passt. nicht.
manchmal, aber nur manchmal habe ich das gefühl,
dieses leben ist eine nummer zu groß für mich.
dieses leben ist eine nummer zu groß für mich.
pandora77 | 14.08.07 um 08:13 Uhr | Topic 'in eigener sache'
vertrocknet

So grün der Daumen IN der Wohnung, so vertrocknet die Pflanzen auf dem Balkon. Südostseite, schön sonnig, doch die Sonnenblumen bleiben verschlossen wie eine Auster. Austern könnte man wenigstens überbacken, aber was zum Geier mach ich mit dem Elend da draußen?
pandora77 | 13.08.07 um 10:56 Uhr | Topic 'randnotizen'
Hälst Du?
Der Geist
Ein Abziehbild
Und Du pustest und pustest
bis er groß und rund und transparent ist
über uns schwebt
Schatten wirft, die es gar nicht gibt
Hand in Hand
Barfuss über Kieselsteine
Spitz, gestochen, gepiekst
Torkeln im Gleichschritt
Hälst Du mich, halt ich Dich
Ruhig warten
bis der Sturm sich legt
Salzwasserfeste Felle
schwimmen nicht so leicht davon
nicht mehr
ich warte
Es regnet
der Pegel steigt
Holland in Not
erst, wenn nichts mehr bleibt
blicken wir auf das, was war
Du bist, wer Du warst, um zu sein, wer Du bist
Hälst Du das aus?
Ein Abziehbild
Und Du pustest und pustest
bis er groß und rund und transparent ist
über uns schwebt
Schatten wirft, die es gar nicht gibt
Hand in Hand
Barfuss über Kieselsteine
Spitz, gestochen, gepiekst
Torkeln im Gleichschritt
Hälst Du mich, halt ich Dich
Ruhig warten
bis der Sturm sich legt
Salzwasserfeste Felle
schwimmen nicht so leicht davon
nicht mehr
ich warte
Es regnet
der Pegel steigt
Holland in Not
erst, wenn nichts mehr bleibt
blicken wir auf das, was war
Du bist, wer Du warst, um zu sein, wer Du bist
Hälst Du das aus?
pandora77 | 13.08.07 um 02:26 Uhr | Topic 'in eigener sache'
publik. Transport.
Und, gleich, wieder eine Wagenladung regennassen Menschenmiefs, prostetvoll dahingerotzt unter lautem Zischen. Auf, auf, hinfort, ihr Leute, eilt, wohin ihr müsst. Aber zuvor: Ein Geschubse, Gedrängle. Der Ellenbogen, dessen karger Besitzer eben noch mundfaul sein Unterschichtleben durch den Bus raunte, rammt meine Rippen. Mein Bein zuckt, will ausfahren - ich stell Dir ein Beinchen, wenn Du mich nochmal schubst! - doch ich werde abgelenkt, im wahrsten Sinn des Wortes, als sich das Nilpferd von gegenüber wabernd auf meinem linken Fuss parkt. Ich beginne zu schwanken, torkle und suche Halt an dem Veltins in der Hand einer jungen Mutter, die mit glasigem Blick apathisch auf dem Notsitz thront, ungerührt vom frustrierten Geschrei des Jüngsten - es sind 6 - der soeben mit kindlichem Ungetüm übt, was er beim Vater allabendlich sieht und die metallene Großfamilienregenschirmspitze mit aggressiver Wucht in meine Milz rammt. Ich werde erst rot, dann bleich, dann laut, aber meine Schmerzen gehen unter im Gedudel drei juveniler Mobilfunkapparate, deren Eigentümer - oder Besitzer? - im Clinch mit sich und der Welt und, yo, mothafacka, den Auswüchsen der Musikindustrie liegen. Verständnisheischend augenklimpere ich mit einer älteren Dame, deren liebenswürdige Lachfalten Hilfe verheißen - "nun tun Sie doch was! Bitte!!" - doch weit gefehlt, schrill wie eine Säge kreischt sie, dies sind die letzten Worte, die mein Trommelfell aufnimmt, bevor die Welt im Stumm(pf)sinn erstarrt, "die Jugend von heute, überhaupt kein..." Quietschend kommt der Bus zum Stehen, doch das höre ich nicht mehr und betrachte fasziniert, im Stummfilm, wie, jetzt, wieder eine Wagenladung regennassen Menschenmiefs protestvoll hinausgekotzt wird, wie jeden Morgen, an meiner Haltestelle, und ich eile fort.
˙uǝqǝl ɯǝƃıuuos pun ǝqǝıl 'ʞısnɯ ɹǝlloʌ ɥɔnɐɥqnɐʇs ɹǝuıǝɟ uıǝ ʇqıǝlq ƃıɹqü ˙ƃɐʇuoɯ ɯnz ƃǝʍ ɯǝp ɟnɐ ǝʇǝuʞɔoɹʇɹǝʌ 'ǝlloʌɹǝpunʍ sɐp 'ǝpuǝuǝɥɔoʍ sɐp ˙uɹǝpɐ ǝllɐ ɥɔɹnp ɹǝɯɯos ʇssǝılɟ ƃıssülɟɥäz
dılɟ, ɐıʌ12ɥɔoɥ
dılɟ, ɐıʌ12ɥɔoɥ
fauwehell
Bitte, lieber Fauwehell-Gott, mach, dass die dritte Klausur nicht schlechter als 4,7 ist. Ansonsten: knapp daneben ist auch vorbei! *sfz*
pandora77 | 01.08.07 um 05:17 Uhr | Topic 'lernenlernenlernen'
blanko
Da geht er hin, der Text *sfz*
Zu blöd, wenn man aus Versehen den Tab schließt, in dem sich blogger.de befand, als man an einer Geschichte schrieb, die man natürlich nicht vorher anderweitig gesichert hat.
Doof bleibt doof. *grml*
Zu blöd, wenn man aus Versehen den Tab schließt, in dem sich blogger.de befand, als man an einer Geschichte schrieb, die man natürlich nicht vorher anderweitig gesichert hat.
Doof bleibt doof. *grml*
pandora77 | 31.07.07 um 02:18 Uhr | Topic 'randnotizen'
::: t.g.i.f ::: ??? :::
Zuviel schön ist viel zu viel, weil jeder falsche Ton dreimal soviel wiegt, als wenn eh alles schon hässlich ist. Filme, die wie von selbst fahren, und Fragen, die ungehört verhallen. Aber weglaufen gilt nicht, egal, was auch sei. Kurzschluss, nix wie weg hier. (Ach Du lieber Augustin. Reiß' mir bitte alle Haare aus.)
Es war orange. Warm. Laut. Heiß. Geborgen. Verlassen. Und tschüss. Tilt. Und dann geht's immer noch weiter. Das war nicht mal 'ne gute B-Note. Beschämt. Was passiert eigentlich mit Tränen, die nicht geweint werden? Und wohin mit der Scham, sich verletzbar zu zeigen? Und wieviele Nächte, die das noch kostet? Nicht überall, wo offen drauf steht, ist auch offen drin. Mea culpa. Das war nicht gut.
Es war orange. Warm. Laut. Heiß. Geborgen. Verlassen. Und tschüss. Tilt. Und dann geht's immer noch weiter. Das war nicht mal 'ne gute B-Note. Beschämt. Was passiert eigentlich mit Tränen, die nicht geweint werden? Und wohin mit der Scham, sich verletzbar zu zeigen? Und wieviele Nächte, die das noch kostet? Nicht überall, wo offen drauf steht, ist auch offen drin. Mea culpa. Das war nicht gut.
pandora77 | 30.07.07 um 02:45 Uhr | Topic 'in eigener sache'
Ich Tarzan. Du auch?
Das da möchte ich auch gerne mal machen! Letzten Sonntag auf dem Spaziergang dort vorbeigekommen und fasziniert die Leute auf den Bäumen beobachtet. Danach hab' ich vielleicht auch keine Angst mehr vor Höhen ;-)
pandora77 | 26.07.07 um 08:30 Uhr | Topic 'randnotizen'
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