Sonntag, 6. Januar 2008
Dub
Erinnerung:

Dub ist geheilt.

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wie der hase die katze hupft...
Es raschelt und bebt, zittert und dopst herum wie Rumpelstilzchen,
bis ich ins Schlafzimmer eile,
um Schlimmeres zu verhindern.
Laut prustend beobachte ich,
wie die Katze auf der niegelnagelneuen
*KEA-Bettwäsche herumhüpft und versucht,
die schwarzen Punkte zu fangen.


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Samstag, 5. Januar 2008
::: neu ::: neu ::: neu :::
Schenken ist fast noch schöner als beschenkt werden.
Ich hoffe, die Fellgurken freuen sich darüber:

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Donnerstag, 3. Januar 2008
Reset
Alle Ampeln auf grün, volle Fahrt voraus!
2008, fetzen sollst Du und mit Schwung jeden Hügel nehmen, der sich da in den Weg stellt.

A propos in den Weg stellt: Port-Reset heißt das Zauberwort. Yippieh, so fühlt es sich also an mit einer 6000er-Flat zu surfen!

Und sonst so?
Ach so, das hier noch:

Zugenommen oder abgenommen?
Hm. Ich glaube, weder noch.

Haare länger oder kürzer?
Gleich kurz, nur wieder natur.

Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Kurzsichtiger. Die neue Brille kam im Frühjahr.

Mehr ausgegeben oder weniger?
Mehr. Ein klein wenig, endlich wieder.

Mehr bewegt oder weniger?
Mehr. Es geht vorwärts.

Der hirnrissigste Plan?
Noch mal rückwärts gehen zu wollen.

Die gefährlichste Unternehmung?
s.o.

Der beste Sex?
Vielfältig.

Die teuerste Anschaffung?
Das DU-DU :-)

Das leckerste Essen?
Sushi. (Köln). Sushi. (Osnabrück) Sushi. (Bielefeld)

Das beeindruckenste Buch?
Zuletzt: "The Moment You Were Gone" von Nicci Gerrard.

Der ergreifendste Film?
Der freie Wille. Eher erschreckend ergreifend.

Die beste CD?
Gab nur eine. Mardi Gras BB.

Das schönste Konzert?
Es waren so viele...Rheinkultur in Bonn. Stoppok in Dortmund.

Die meiste Zeit verbracht mit...?
Dem MamS.

Die schönste Zeit verbracht mit...?
Dem MamS.

Die schlimmste Zeit verbracht mit...?
Mir selbst.

Vorherrschendes Gefühl 2007?
Es geht aufwärts!!!

2007 zum ersten Mal getan?
Losgelassen.

2007 nach langer Zeit wieder getan?
Mein Herz verschenkt.

3 Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
Den Januar, den Februar und den März.

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Es geht so nicht weiter.

Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Hm. Das weiß wohl nur 'jemand'.

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Zukunftsmusik.

Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
Ich liebe Dich.

Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
Ich bin mir absolut sicher.

2007 war mit 1 Wort...?
Rasant.

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Montag, 24. Dezember 2007
Wake up, it's Christmas!

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Donnerstag, 13. Dezember 2007
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Mittwoch, 12. Dezember 2007
Über-Ich: "Hihiiiii. Hahaaaa. Höhöhö."
Ich: "Halt die Schnauze!"
Ü: "Nääänänänääänä. Siehste mal!"
I: "SCHNAUZE! Hab' ich gesagt. Gar nix seh ich."
Ü: "Denkst wohl, Du wärst was Besseres, was?"
I: "Du spinnst doch."
Ü: "Das passiert eben nicht nur anderen."
I: "Ich weiß. Und? Hab ich EINEN Ton gesagt?"
Ü: "Neee. Duuu doch nicht."
I: "Verarschen kann ich mich alleine."
Ü: "Ich weiß."
I: "Was meinst Du damit?"
Ü: "Könntest ja mal den Mund aufmachen. Dir Hilfe holen."
I: "Ich BRAUCH keine Hilfe."
Ü: "Siehste. DAS mein ich."
I: "Ich komme wunderbar allein zurecht. Außerdem würde sowieso keiner kommen."
Ü: "Jaja. Watzlawick und der Hammer."
I: "Was für'n Hammer?"
Ü: "Eigentlich fändest Du es doch ganz toll, wenigstens ein klitzekleines bisschen betüddelt zu werden."
I: "Und?"
Ü: "Was und?"
I: "Es gibt keinen Grund zum Betüddelt werden."
Ü: "..."
I: "Außerdem...was Du willst, das man Dir tu, das füge auch anderen Gutes zu."
Ü: "Ja. Und nein. Muss es denn immer einen Grund geben, betüddelt zu werden?"
I: "Nicht?"
Ü: "Nein. "
I: "Ich finde schon. Wo kommen wir da hin, wenn jeder immer und überall schwach wird?"
Ü: "Jeder. Immer. Überall. Warum bist Du immer so rigoros?"
I: "Bin ich doch gar nicht. Das war doch nur überspitzt. Was ich meine: ich kann doch nicht einfach schwach sein, wenn ich eigentlich gar nicht schwach bin, sondern es nur gerne wäre. Das ist doch gelogen dann, wenn das gar nicht echt ist. "
Ü: "Und wann ist das echt?"
I: "Wenn....hm...wenn alles baden geht."
Ü: "Ah so. "
Es: "Hey! Kommst Du? Die Wanne ist voll!"

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Sonntag, 9. Dezember 2007
Nele hat wieder Arbeit.

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retrospektiv
donnerstag
Aufgeben heißt, es gar nicht erst versucht zu haben. Willkommen in der Tretmühle, oder wie es ein Kollege ausdrückte: "Einen Zweitjob? Neben Uni und Arbeit? Bist Du BESCHEUERT?"
Ja, war ich. Also fast. Bin's nimmer. Einmal probiert und festgestellt: Nein. Definitiv nein.

freitag
Urlaub. Unverhofft. Ausgeschlafen und...nix und. Grübeleien und Anhänglichkeiten. Könnt' mich in den Hintern treten. Später im Baumarkt, alles wird gut. Dichtungssuche und Wochenendplanung.

samstag
Jetzt geht's loooos.

Wenn der Terminkalender des Tages eh schon aus allen Nähten platzt, ist es dann wirklich notwendig, genau auf diesen Tag frühmorgens noch eine zweistündige Probefahrt im Autohaus des Vertrauens zu legen??? Wenn doch wenig später dringend notwendige Besichtigungstermine im 200 km entfernten Kaff K.warten?
Männer und ihre Prioritäten. Ich versteh's nicht.

Fündig geworden. Heimgerast, um rechtzeitig zur Dezemberausgabe von Go Music im Jazzkeller zu sein.

sonnstag
Sonntag. Aber sowas von. Beinahe einen guten Fang gemacht und im letzten Moment abgeblitzt. Sauna den Bach runter, stattdessen Weihnachtsmarkt und: SUSHI.
Liebe Leute, lasst euch gesagt sein, der Sushi-Laden in Duisburg hat seeehr leckeres Sushi. Mangels Publikum ist das Band leider nicht so üppig gefüllt wie in Köln, die Auswahl ist zwar sehr hochwertig, jedoch nicht so vielfältig.

montag
urlaub.
Brrrruuuummm. Brrruuuummbruuummm. Nein, nicht der Schädel, sondern der imaginäre fahrbare Untersatz. Das halbe Ruhrgebiet und Internet nach brauchbaren Gebrauchten durchpflügt und nur Schrott oder nix Bezahlbares gefunden. Frustrierend. Nach 8 Stunden beschlossen, den Frust in der Sauna auszuschwitzen. Wer in oder um DO wohnt und Sauna mag: hinghen. Vielfältige, erholsame und abwechslungsreiche Saunalandschaft für den kleineren Geldbeutel. Bin jetzt wieder saunasüchtig. Mehr davon!

dienstag
urlaub. urlaub? urlaub im auto, auf der suche nach einem auto.

ich. will. ein. auto.

mittwoch
kein urlaub mehr. schlami. und das erste mal produktionssupport. angst.

donnerstag
der vorerst vorletzte zweisame allwöchentliche donnerstag im pulp. komische musik. leckeres essen. morgen ist es soweit, morgen ist es soweit. *freuhüpfdops*

freitag
Urlaub. Urlaub? Urlaub.
Maaannn, bin ich gut! Trotz widrigster Umstände hab' ich das Straßenverkehrsamt besiegt.

Das Wort des Tages: WEGFAHRSPERRE. *gröl*

Zum Weihnachtsmarkt in Aachen ham wir's dann aber doch noch geschafft.

samstag
Uni. Uni. Uni.

sonntag
Leider viel zu schnell vorbei.

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Samstag, 8. Dezember 2007
und wuuuuusch....
....wieder eine Woche um.

Kinners, wie die Zeit vergeht!

(mehr gibt's später.)

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Freitag, 30. November 2007
freitagsfüsch
Ich sollte eine Sushi-Seite aufmachen. Nur noch Sushi-Referrer. Heute passt's ja sogar mal...freitags gibt's Fisch. Fisch, äh, also Sushi gab's übrigens letzte Woche auf unserer 50-Jahre-<firma>-Gala auch, aber eigentlich eher ohne Fisch. Nur so eingelegter Thunfisch und so Rote Beete und sowas. Wird echt mal wieder Zeit für Sushi - vielleicht probier' ich doch mal das in Duisburg aus.

Sushisushisushisushi!

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Freitag, 30. November 2007
macht. los.
Da ist sie wieder, die alte Angst, dass Du, wenn ich nicht so bin, wie Du Dir mich wünschst, einfach gehst. Ich wünschte, ich hätte die Stärke zu sagen "geh" und zu wissen, dass ich nachher immer noch genauso vollständig bin wie davor.

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Mittwoch, 28. November 2007
drin
und schon wieder viel zu sehr drin. gedanken ticken wie sekunden , die um planeten kreisen, ohne die sie nicht sein können.

geben nehmen sehen wollen brauchen haben sein.

wie schafft man es, einen großteil von sich wegzugeben, ohne sich von einem ort fortzubewegen???

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Montag, 26. November 2007
bleibt wie es ist
Zuerst wird's heiß. Jede einzelne Hautzelle zieht sich zusammen. Sendet: "ALARM!" Kurzzeitig fühlt sich das an wie extremer Muskelkater. Der Kopf schüttelt sich selbst: "Nein, nicht das schon wieder." Das Herz pocht, von null auf hundert, völlig unlogisch, schneller als nach den letzten Kilometern eines Halbmarathons. Obwohl Dir total kalt ist, fängst Du total an zu schwitzen. Angstschweiß riecht übrigens anders als normaler Schweiß. Du fühlst Dich an die Wand genagelt, von einem wilden Tier mit aufgerissenem Maul und ausgefahrenen Krallen in Deinem Rücken, bewegungslos. Eine unglaubliche Spannung baut sich auf, innendrin. Ich weiß nicht, wie andere das regeln. Bei mir äußert sich das in unkontrolliertem Zittern und regelrechten Heulkrämpfen.

Auf Außenstehende wirkt das wohl sehr, sehr befremdlich. (Auf mich auch...selbst mittendrin. Es gibt keinen Grund, das weiß ich die ganze Zeit über. )

Sehr sehr leid tut mir, dass ich mit meinem Verhalten einem anderen, geliebten Menschen sehr weh tue. Ich kann's nicht steuern. Kann nur weggehen, aber das duldet die Person nicht. Ich kann bleiben und nichts mehr steuern. Das erträgt die Person nicht.

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Donnerstag, 22. November 2007
::: not available :::
Ist es falsch, nicht ganz so ehrgeizig zu sein? In dieser Leistungsgesellschaft sicherlich. Karriere stand für mich nie an erster Stelle, ich bin froh, dass ich in meinem neuen, umgesattelten Job, langsam aber sicher, ganz gut klar komme, dass die Dinge, die ich tue, Wirkung zeigen, eingesetzt werden. "Hab ich gemacht!" *stolz auf der brust rumtrommel* Dieses Gefühl als Bestätigung genügt mir. Uni nebenbei, okay. Ich schaff das. Ein gutes Pferd undsoweiter. Immerhin Doppelbelastung, bald Dreifachbelastung, weil wegen Pendelei (genehmigten) Zweitjob neben Arbeit und Uni. FOM-Notenschnitte sind immer recht schlecht, ich bewege mich im Durchschnitt, bin nicht bereit, die Zeit und den Gehirnschmal zu investieren, um bei den Überfliegern dabei zu sein. Solide Arbeit, gut, nicht schlecht, aber auch nicht herausragend. Schätze mal, am Ende wieder so um die 2,5, wie eigentlich alles, was ich bisher angepackt habe. Ich lebe, um zu leben, nicht um zu arbeiten oder um mich zu profilieren. Ist das zu bescheiden? In dieser unseren Leistungsgesellschaft darf man sowas wahrscheinlich nicht mal denken. Ich will nicht ganz nach oben, ich will gut dabei sein, und das werde ich schaffen, wie ich bisher noch alles geschafft habe, was ich mir vorgenommen habe. Eine Frage des Anspruchs. Gut, das mit dem Sich-verkaufen-können, das müssen wir noch üben. Ist nicht immer alles nur für andere da, es sind nicht nur andere, die können. Ich kann auch. Und ich will. In etwa einem Jahr, so alles gut geht, die neue Herausforderung.

Nächste Woche dann also der Zweitjob. Bin mal gespannt, ob das gut geht. Auf Hochtouren laufe ich am besten, das Gefühl, gebraucht zu werden, ist reiner Antrieb. Alles besser, als daheim rumzusitzen. Auf der anderen Seite...wie lange kann ein Mensch durch und durch und durchlaufen, ohne zu stocken? Bin gespannt. Man ist doch imemr wieder erstaunt, was man wirklich leisten kann, wenn es sein muss, wenn man will.

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Donnerstag, 22. November 2007
flimmerkiste
Deine Ohren genügen, dein Herz ist genug. Will keine Lösungen, will kein "ja, aber", selbst wenn Du noch so recht hast. Will, dass Du zuhörst und mich ernst nimmst. Garantien gibt es nicht, das brauchst Du mir nicht zu sagen. Es ändert sich eine Menge, ja, auch das siehst Du inzwischen so. Und dass Du Dir nicht vorstellen kannst, dass Änderungen zwischen uns was ändern. (Nein, mit Systemik brauch' ich Dir gar nicht erst zu kommen.) Ich versuche, den Film in meinem Kopf in Worte zu bannen, doch Du schaltest ab. Sagst, Du willst Dir das nicht vorstellen.

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g.l.e.i.c.h.
Vergleichen. Vergleichen, vergleichen. Vergleichen. Ver. Gleich en. Etwas gleich machen. Es jemandem gleich tun. Etwas angleichen. Gleichmachen. Einebnen. Unterschiede nivellieren. Ausmerzen. Bis alles gleich ist. Oder eben nicht. Ver. Gleichen. Haarscharf an gleich vorbei. So wie: Ver-fehlen. Nicht fehlen, dann wäre man ja nicht da, sondern verfehlen, man ist da, trifft aber nicht. Eine Verfehlung. Andere verfehlen nie, zumindest nicht ihr Ziel. Und wieder verglichen. Ver. Gleich. Gleich, nicht jetzt, sondern später. Gleich eben. Gleich und gleich gesellt sich gern. Die Gleichen sind gestellt.

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+++ telegramm +++
+++ Bahnfahren ist scheiße +++ stop +++ Auto rückt in greifbare Nähe +++ stop +++ Landkarten sind nicht zum Zerknüllen da +++ stop +++ es gibt noch andere Themen als materielle +++ stop +++ Schlami's in da house +++ stop +++ VWL in den Sand gesetzt (?!?) +++ stop +++ jemand ein Wunder für mich über??? +++ stop +++ Stop +++ stop

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