Mittwoch, 5. März 2008
mei neaffe!
(Meine Nerven!!!)

Fussball nix gut für Nerven, nicht, wenn man für eine der beiden Mannschaften "hält" und .....aaaargs....kann mal bitte einer auf Traumschiff umschalten?

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Mittwoch, 5. März 2008
im Wolfspelz
Daneben. Völlig daneben. Mein Horizont schwankt nüchtern, ich grabe die Zehen in den Teppich und suche nach Halt, versucht, diesem Problem aus dem Weg zu gehen, indem ich mich aufs Sofa schmeiße und geschätzte 3 Tage dort liegenbleibe, hinter verrammelter, verriegelter Tür, die dem Leben Einhalt gebietet. Fragt sich nur, von welcher Seite. Mag grad überhaupt nicht mehr mitspielen, fühlt sich so laut, so schnell, so viel, viel zu anstrengend an. Ein echter Montag, der sich anfühlt wie ein Mittwoch und dabei doch nur ein Dienstag ist. Weg damit!

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Sonntag, 2. März 2008
Lohipuras
Finnischer Auflauf mit Lachs und Lauch

Man nehme...

1 dl Kartoffelbrei
2 dl Weizenmehl
1 TLBackpulver
1 TL Salz
100g Butter
0,5 - 1 dl Wasser

1 Stange Lauch
200g geräuchter oder frischer Lachs
200g Sauerrahm
1 dl Milch
2-3 Eier
1-2 TL Salz
Dill
Pfeffer
70 g geriebener Käse

Und so funktioniert das:

Mehl, Salz und Backpulver mischen. Butter in Flückchen schneiden und auf dem Mehl verteilen. Den Kartoffelbrei hinzufügen und zu einem Teig verarbeiten. So viel Wasser hinzugeben, bis ein gebundener glatter Teig entstanden ist. Eine Springform einfetten und den Teig darin verteilen.

Den Lauch säubern und in dünne Ringe schneiden, dann den Lachs und den Lauch auf dem Teig verteilen. Die restlichen Zutaten, also Sauerrahm, Milch, Eier, die Gewürze und den geriebenen Käse miteinander vermischen und auf dem Lachs verteilen.
Den Kuchen bei 200 Grad ca. 45 Minuten backen.

Weitere Variationsmöglichkeiten: Füllung mit Thunfisch und hartgekochtem Ei, mit Schinken, Gemüse oder anderen Leckereien.

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Samstag, 1. März 2008
Länger!
Ein Tag mit 48 Stunden bei gleichbleibender Arbeitstaglänge und gleichbleibendem Schlafbedürfnis mit angepasstem Gehalt, weil wegen mehr Zeit zum Geld ausgeben Leben genießen und überhaupt und sowieso.

Bitte.

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Freitag, 29. Februar 2008
Spieglein, Spieglein
an der Wand
wer ist am Tollsten
im ganzen Land?


Es macht mich ganz ...arrrrrrgssss....dieses ständige "gucktmalhabichtollgemachthabichdochwirklichtollgemachtoderniiiich?!?".

Glänze und rede darüber. Nee, meins wird das wohl nie werden. *grrrr*

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schwimm!
Distanz. Bin da und irgendwie doch nicht. Nicht bei Dir. Nur bei mir. Weiß nicht, ob ich mich jemals noch so weit rauswage, so weit, dass man mich sehen kann. Dilemma, Dilemma. Es ist mir NICHT recht, hinter der Wand zu hocken, es ist mir wohl recht, das Treiben da draußen zu beobachten, zu analysieren, zu untersuchen und zu versuchen es zu verstehen, damit - ja, damit ich gewappnet bin, wenn ich irgendwann einmal den Mut gefasst haben sollte, wirklich nach draußen zu gehen.

"Aber Du stehst doch draußen?" höre ich. "Du wirkst so souverän, so abgeklärt, fast arrogant." Na super, denke ich. Arrogant? Ich? Nein. Souverän? Selten. Abgeklärt? Was ist das?
Mittendrin statt nur dabei, aber ich, ich bin dabei, nicht drin. Immer. Überall. Schon immer. Vielleicht immer. Vielleicht auch nicht.

Wenn ich nicht aufpasse, hocke ich hier, bis sich da draußen nichts mehr regt, nur weil ich immer denke, noch nicht genug zu wissen, nicht klug genug, nicht gut genug, nicht ich genug, nicht persönlich genug zu sein, um da draußen, wo auch immer das sein mag, mitzuschwimmen, ordentlich, im Strom, ein braver Hai in einem Becken voller braver Haifische, die brav sind, solange Du bist, wie sie sind.

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Wide Receiver.
Baumstammweitwurf. Und *hepp*, hab' ich ihn gefangen, von da

Zwölf Dinge (?), die mich ärgern (können) - keine bestimmte Reihenfolge
zwölf: Immer-rechthaben-Woller, Besserwisser und Angeber
elf: Arroganz und Lügen
zehn: die-letzte-Klorolle-auf-dem-Klo-Aufbraucher
neun: nachts-um-halb-fünf-spielen-wollende Katzen
acht: Stau auf der Autobahn
sieben: wider besseres Wissen den Mund nicht aufgemacht zu haben
sechs: Rechtschreibfehler
fünf: Griesbrei
vier: ich mich selber
drei: der MamS mich
zwei: Dummheit, gepaart mit Ignoranz
eins: Krankheiten


Elf Dinge, ohne die ich nicht leben könnte - keine bestimmte Reihenfolge
elf: Gesundheit
zehn: Musik
neun: das Gefühl, nicht unwesentlich zu sein
acht: Käse
sieben: mich selbst
sechs: Spuren
fünf: Sonne
vier: Gesundheit
drei: Familie
zwei: Freunde
eins: meine Katzen

Zehn Dinge auf die ich mich freue - keine bestimmte Reihenfolge
zehn: Mehr Meer.
neun: Zukunft.
acht: Samstag nachmittag/abend
sieben: das Ende des Zweitstudiums
sechs: darauf, dass die Allerbeste endlich wieder einen Job kriegt
fünf: auf ein gesundes Kind der Allerlängsten
vier: mich zugehörig zu fühlen
drei: die Zähmung des Drecksviechs
zwei: wenn mein Opa - so schwierig er sein mag - den Krebs besiegt hat
eins: wenn Schalke dieses Jahr doch noch deutscher Meister wird :-)

Neun Dinge, die ich täglich trage - keine bestimmte Reihenfolge
neun: Unterhose.
acht: Socken.
sieben: Haustürschlüssel.
sechs: Katzenfutter zu den Näpfen.
fünf: Den Telefonhörer in der Hand.
vier: Das Herz in der Hose.
drei: Den Kopf in den Wolken.
zwei: Musik in den Ohren.
eins: Dich.


Acht Serien bzw. Filme, die ich immer wieder gerne sehe - keine bestimmte Reihenfolge
acht: Doctor Who.
sieben: Dirty Dancing.
sechs: Gilmore Girls.
fünf: Emergency Room.
vier: Tatort.
drei: Bella Block.
zwei: Es war einmal...das Leben.
eins: Die Sendung mit der Maus.


Sieben Objekte, die ich täglich anfasse - keine bestimmte Reihenfolge
sieben: Zahnbürste.
sechs: Wecker. (ein- oder ausschalten)
fünf: Katzen.
vier: Telefon.
drei: Buch.
zwei: Wasserkocher.
eins: Haustürschlüssel.

Sechs Dinge, die ich täglich tue - keine bestimmte Reihenfolge
sechs: aufstehen.
fünf: schlafen gehen.
vier: frühstücken.
drei: telefonieren.
zwei: lesen.
eins: Zähne putzen.

Fünf Lebensmittel, ohne die ich nicht leben könnte - keine bestimmte Reihenfolge
fünf: Käse. Je älter, desto gut.
vier: Brot, gutes, kräftiges, getoastet, mit Butter drauf.
drei: Spargel
zwei: Tee.
eins: Sushi.

Vier Menschen, mit denen ich gerne mehr Zeit verbringen würde - keine bestimmte Reihenfolge
vier: Seelenschwesterchen
drei: die Allerlängste
zwei: dem MamS
eins: ...

Drei meiner momentanen Lieblingslieder - keine bestimmte Reihenfolge
drei: Stoppok - In 25 Jahren
zwei: Primus - Too Many Puppies
eins: Hannes Wader - Rohr Im Wind


Zwei Menschen, die mein Leben beeinflusst haben


Auch wenn Du längst weg wärst
wäre ein Stück von Dir
immer in mir
wie die Haut an der Mauer
die wir entlang rutschten
im Versuch, Halt zu finden
ohne zu wissen
ob es uns gelingen wird

Und jede Narbe
die morgen noch bezeugt
was gestern war
ich werde sie mit Stolz tragen

Wie ich jede Spur
offen und stolz trage
denn ich bin
die Summe aller Spuren
und noch viel mehr


In diesem Sinne...ich kann das nicht auf 2 beschränken. Der eine oder andere hat tiefere Spuren hinterlassen, das stimmt.


Ein Mensch, mit dem ich den Rest meines Lebens verbringen könnte
eins: Ja. Doch.

Ich schmeiß es weiter. An Cit und an Frau Venuswalzer, und wer sonst noch Lust hat, kann es sich gerne schnappen.

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Mittwoch, 27. Februar 2008
"Ich sah schon Saftpflaumen"
sagte der Bürger, als ich ihn müde anblinzelte, jeder auf seinem Schirm. Ich nickte lächelnd und zog es vor, diesen Satz nicht auf mich zu beziehen, sondern als Kompliment aufzufassen. Meine Auffassungsgabe zu später Stunde hatte ohnehin schon ein wenig gelitten, doch ein Hauch von frischer Seeluft, den ich aus dem Wochenende herübergerettet hatte, pustete ein letztes Quentchen Energie und Elan in mich, so dass ich abhob und flog....zum Meer.




Seeluft gab mir Kraft, das Drecksviech in seinen Käfig zu prügeln säuseln, um dem Wochenende noch eine Chance zu geben. Bielefeld existiert übrigens, ich habe mich noch vorvorgestern davon überzeugt, und Bielefeld hat sogar ein Kino, nein, mehrere Kinos. Und Sushi, ja, ich weiß, aber man muss auch mal verzichten können. (Hier eine kleine Werbepause: Bielefeld Sushi. Köln Sushi. Bremen Sushi. Osnabrück Sushi. Essen Sushi. So, wieder ein paar Hits mehr, tschakka. A propos tschakka: am 29.April wird's ernst: dritter Versuch VWL. Ich HASSE dieses Fach langsam wirklich.)

Die Saftpflaumen, ja, ich vergaß fast. Wer keine Pflaume ist, ob er sie isst, weiß ich nicht, beworfen wird er jedenfalls nicht damit, also nicht am Sonntag und ich glaube, auch sonst nicht, und wahrscheinlich auch nicht mit Trockenpflaumen oder reifen Tomaten, wieso auch, wäre ja fies, da würde sich nachher der ganze Saft im Klangkörper sammeln und die Kerne zwischen den Saiten, und wenn er dann noch auf seiner 12saitigen spielt, ist das ja noch fieser, und dann klingt das nachher gar nicht mehr so gut, aber wir hatten Glück, und es klang ganz ganz prima, wie jedes Mal, wenn ich ihn bisher gesehen habe, den "alten Mann mit der Nase", der zwischendurch gerne immer mal wieder den Text vergisst und dennoch ein Stück Musikgeschichte geschrieben hat, das ist jedenfalls Hannes Wader, der am Sonntag in Dortmund auftrat.

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...
kann mich mal einer von diesen verflixt knusprigen leckeren selbstgemachten ChocoCrossies befreien, bevor ich die restliche Hälfte der Dose auch noch leergemampft habe?

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Freitag, 22. Februar 2008
K wie kennenwadoch
K wie Kirchle***rn oder wie kurz, kurzer Gruß aus dem Wochenende, TGIF, frühzeitig, weil Urlaub.

K wie Kontrolle. Alle Schotten dicht, nix mehr rein und nix mehr raus, schade eigentlich, aber wie denkt man NICHT an etwas, wenn es einen zu besitzen droht?

K wie Klauen, nicht entwenden, sondern die des alten Monsters Angst, ich sollte es "verpissDich" taufen, dieses Viech, das den Frühling schnuppert und sich aus seiner Höhle wagt und seine schmutzigen Krallen ausstreckt, um sich dieses unschuldige Wochenende zu grabschen.

Warum bleibst Du nicht da, wo Du bist, verdammt nochmal, Du hinterhältiges Drecksvieh, behalt Deine Klauen bei Dir und lass mich in Frieden. Ich hab' Dir nix getan, HÖRST DU. Hau ab! Verschwinde! Verpiss Dich! Dich will hier niemand sehen, Du machst alles nur kaputt, nein, machst Du nicht, weil ICH das nicht zulasse. Wenn ich könnte, würde ich Dich töten, aber das geht nicht, weil Du ein Teil von mir bist, oh ja, ich weiß, Du geniiießt das, diese Macht, aber, weißt Du? Du kriegst sie nicht. Ätschibätsch! Und jetzt MACH DICH VERDAMMT NOCHMAL vom Acker!!!

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Mittwoch, 20. Februar 2008
einsnull
gew04nnen, yippieh.

Bin froh über die positive Entwicklung auf lange Sicht und dankbar für einen schönen Abend. Vielleicht geht sowas ja auch bald zu viert?

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Dienstag, 19. Februar 2008
ka.leid.os.kop.
eins Woche: Achterbahn. Tief durchgestartet, gestanden, aber nicht still. Gesetzt, ein wenig durch. Der Preis: hoch. Und es wert, am Ende. Überraschung, an überraschender Stelle, hat mich seeehr gefreut. Himmelhoch jauchzend. Zu Tode betrübt. Extrem. Extrem wichtig?

zwei
Arbeitarbeitarbeit. Merke: Scheffel weg = mehr Licht. Es ist nicht alles falsch, per Definition, bloß, weil es von mir kommt. Hach, Scheiße, woher bloß immer diese Unsicherheit? Darf ich mir was wünschen? Ja? Okay: Bombensicheres Auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit. Sollte einer von euch mal auf die Idee kommen, im Ruhrgebiet einen derartigen Kurs anzubieten: *hallohierwink*!

drei
Wahrnehmung. Huch, vertippt: Wahnnehmung stand da. Freud? Nach überstandener OP isser jetzt daheim. Alles prima, sagt er, bestens, das wird schon wieder. Ach Du Scheiße, sagt jemand anders, der ihn gesehen hat. Für-Chter-Lich. Ich hab' mich noch nicht getraut, anzurufen. Warum eigentlich nicht? Nicht, dass die Bindung sonderlich eng wäre, aber...hm....was soll man dann reden am Telefon? Hallo, wollte mal hören, wie's Dir so geht. Ah, gut? Das ist ja schön. Hm. Morgen. Anrufen. Ich.

vier
Die Allereinzigste hat sich gejährt. Ein Jahr näher an der 60. Schon komisch, ich weiß nicht, was ich merkwürdiger finde. Die Tatsache, dass die eigene Elter nicht mehr so jung ist, wie man sie immer glaubte, oder der Rückschluss daraus, dass man selber ganz stark am Nachrücken ist, dass die, die jetzt in den 30er sind, diejenigen sind, die "am Drücker" sind, die was bewegen (oder auch nicht), die planen, machen, tun. Klar, die Eltern tun das auch, hoffe ich, aber der Ausblick ist schon ein anderer. Merkwürdig, diese Zeit, die.

fünf
Harhaaarhar. Eine Note. Eine gute Note. Für DEN Sche..., den wir da abgeliefert haben, eine ZWEI. *kicher* Schönschön, nächstes Semester dann nochmal "in richtig"

sechs
Feierabend. *zur Uhr schiel* Warum...spät....morgen früh....funktionieren....gute N8. Und wech.

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Mittwoch, 13. Februar 2008
Und wenn Günther
gleich fertig ist, hol' ich ihn aus dem Ofen.

"Gestatten, Lauch ist mein Name. Günther Lauch."

(Irgendwie kann ich nur noch über's Essen schreiben, und nein, ich bin in keinen Umständen, die ein Mehr an Nahrungsaufnahme bedingen).

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muede Sahnehaube, auf Kiwisuppe
Es bleibt kulinarisch, besonders für alle die, die unter Schlafstörungen leiden und etwas Wirkungsvolles suchen.
Anbei ein Rezept für...

....Kiwisuppe

Zutaten:
4 Kiwis
3/8l Apfelsaft
30g Speisestaerke
3/8l Weißwein
1/8l Schlafsahne
40g Zucker
1/2 Vanilleschote
2 Eigelb

Den Apfelsaft, denZucker und das Mark der Vanilleschote aufkochen.
Drei Essloeffel Wein mit der Speisestaerke verruehren, in die kochende
Fluessigkeit geben und aufkochen lassen.
Den Topf zur Seite stellen und den restlichen Wein hinzufuegen.
Die beiden Eigelbe mit der Schlagsahne verquirlen und in die Suppe unterruehren.
Die Kiwis schaelen, in Scheiben schneiden und hinzufuegen.
Alles nochmals erhitzen aber nicht mehr kochen lassen.
Schmeckt kalt und warm sehr lecker.

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Dienstag, 12. Februar 2008
Mittagessen. Gekämmt


Ich hätte das aber lieber ordentlich gekämmt.

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Montag, 11. Februar 2008
erfolgserlebnis
Teil 2 von 3 erfolgreich absolviert: 24 von 30 möglichen Punkten im Fach Projektmanagement. Tschakka! :-))))

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Bittersweet Symphony, oder: wie ich lernte, zu sein und zu bleiben
Stehenbleiben. Nicht zurück-, nicht ausweichen. Beide Beine fest im Boden verankert.
Hier stehe ich.

Hab' ich gelernt.

Ab und zu noch frage ich mich,
ist das richtig,
dass ich hier stehe,
dass überhaupt jemand hier steht,
und von all diesen Jemanden ausgerechnet ich.

Ist das nicht anmaßend,
und wenn nicht, könnte nicht jemand sonst
diesen Job hier
viel besser erledigen.

Doch dann schaue ich auf meine Beine
und finde,
dass sie gut stehen,
genau dort,
wo sie stehen.

Ich stehe hier. Mit meiner Meinung. Meinem Ich.
Und allem, was mich ausmacht.
Und niemand, selbst Du, wirst das nicht ändern.

Kannst Dich ja dazustellen, wenn's Dir passt.

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Montag, 11. Februar 2008
DAS. Derby.
Gewonnen! GEWONNEN! Gewooooooooooooonnneeeeennn!

Drei zu zwei :-) Und mal zwei richtig bescheuerte Tore, zum Totlachen!

Wer?

Na, die blau-weißen und die Zecken. Aber: WIR waren besser.


Und:


(ohne Worte)

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Mit jedem ...
...Semesterende öffnet sich die Tür zu einem neuen Semester.
Mit genügend Zielstrebigkeit noch genau EINMAL, den heute, äh, nee, gestern, habe ich die letzte Prüfung für's vorletzte Semester abgelegt. Tschakka. Es geht dem Ende zu!

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dübbeldübbeldüb *moschmosch* dübbeldübbeldüb *mosch*
Anknüpfen. Dort, wo wir aufgehört haben. Nahtlos. Hach. Schön. Verständigung ohne Worte klappt genauso gut wie mit vielen Worten. Beides erlebt, gestern abend. Zwischendurch albernes Rumgehüpfe, bis Schweißtropfen ...äh...tropfen.




Doch, es war mal wieder ein äußerst genialer - und nötiger - Abend. Danke!

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Freitag, 8. Februar 2008
Such-ende, achtlos. Nein, bitte nicht.
Geschenkt. Ich Dir einen Blick da hinein, wo Du mich vorsichtig angestubst hast, zaghaft suchend, irgendwie rührend. Magisch, Dein Interesse wie eine heiße Badewanne an einem kalten Winterabend. Gerne doch öffne ich dir die Tür. Lass Dich rein. Biete Dir einen Tee an.

Später. Die Tür geht auf. Zum hundertsten Mal. Immer derselbe Flur, dieselben Tapeten. Freu mich, wieder hier zu sein. Nehme kaum das Bild wahr, das dort an der Wand hängt. Schon hundert Mal gesehen. Das nächste Mal hängst Du es ab. Ich merke es nicht mal.

Geschlossen. Ich klingle. Schaue auf die Uhr. Klingle. Keiner da. Hab' meinen Schlüssel vergessen. Wo bist Du?

Verschenkt. Lieber morgen als heute, weil heute nicht genug Platz für morgen hat und gestern immer noch weniger ist als gar nichts.

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Maskottchen


Und an manchen Tagen rumlaufen wie ein fleischgewordener Selbstzweifel, im Plüschkostüm als Maskottchen für all die Creep-hörenden da draußen, so wie Leo der Löwe für die WM, nur eindrücklicher.

Wer braucht sowas? *grml*

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