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Donnerstag, 27. November 2008
Rücken.
Und jetzt hab ich Rücken.

Merke: Anderthalb Stunden auf einem zu weichen Sofa über einen niedrigen Glastisch gekauert Dinge zu tun....nix gut. Aua. Und der Nordwind weht morgen weiter und zu Ende, ich wehe heute nur noch ins Bett. N8.

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Bitter. Tee.
Wieso wird schwarzer Tee eigentlich immer so bitter, sobald man den eine Weile stehen lässt? (Ich weiß, Oxidation und so. Aber das schmeckt doch nicht. *bäh*)

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Blubb.
Was ist es, dass Du nicht mehr so genau spüren willst???
Welcher Vorteil ergibt sich aus dem Zustand "danach", dieses leichte Schweben, alles etwas unschärfer sehen?
Sehe ich zu scharf? Zu genau hin? Kann auch nicht sein, wenn man sich meine Bastelarbeiten so anguckt. Alles immer ein wenig ungenau. Schief. Ecken treffen nicht ihre Kanten, die Falz ein wenig schief wie nach einem Besuch der Düsseldorfer Altstadt. Kann ich mich noch so sehr anstrengen, am Ende ist es doch schief. Weiß nicht, woran es liegt. Okay, die Dinge haben ihren eigenen Charme, ebenso wie sie ihr Eigenleben entwickeln. Das hängt aber nicht DAmit zusammen, sondern war schon immer so. Ich erinnere mich an die Häkelaufgabe in der 2. Klasse: Wir sollten einen Schal häkeln. Gesagt, getan. Mein Schal ringelte sich fürchterlich. Als ich ihn in der Schule bei Frau K. ablieferte, erklärte ich, das solle kein Schal, sondern eine Mütze für Puppen sein. Frau K. hielt das Gebilde hoch. Die Klasse lachte. Frau K. lachte. Ich habe danach nie wieder gehäkelt, nach dem Schal, der kein Schal, sondern eine Mütze werden wollte. Ich bin ihm nicht mehr böse, dem Schal. Soviel zu Dingen, die ihr Eigenleben entwickeln.

Doch warum das hier jetzt so ist, wie es ist, das übersteigt mein Vorstellungsvermögen. Welche Ecken und Kanten könnte ein Abend haben, an denen ich mich schneiden, aufreiben, wundscheuern kann? Welche Abgründe gibt es, die mich auf Grund laufen lassen könnten, so dass ich mich gezwungen sehe, mir immer wieder zweifelhaften Auftrieb zu verschaffen? Spitzes abrunden, Ungenaues noch verschwommener werden lassen. Ich WILL nicht hingucken. Es soll alles bleiben, wie es ist. Und irgendwie doch nicht. Mal gucken, wer zuerst absäuft. Das. Oder ich. *shrug*

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Viel. Zu. Spät.
CD 3 - Track 01. Schon jetzt völlig in den Bann gezogen und mit Schrecken auf's Ende blickend. Was wird das wohl geben?

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Dienstag, 25. November 2008
Woche. Spannend.
Am zwölften mein Vertrag. Hoffentlich.
Am sechszehnten mein Kolloquium. Bestimmt. Mein Diplom (No2), hoffentlich.
Spannende Woche. Nur zu lange hin bis da.

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Montag, 24. November 2008
::: re :::
Wochenende.
Toyko Sushi in Bielefeld. Eines der in OWL doch recht häufig vertretenen All-You-Can-Eat-Angebote für diese unsere Leibspeise. Diesmal war entweder nicht genug Fisch da oder wir zu spät - recht wenig Auswahl :( Das, was da war, war dennoch lecker.

Abgesehen davon war's weiß in OWL. In und um Osnabrück sah die Landschaft so aus:

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Freitag, 21. November 2008
Gans schön
Bin dann mal Gänseessen. Wenn der Bahnhof in Duisburg mich durchlässt. *magenknurr*

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JA-nruf
Yiiiieeeha. Die nächste und letzte Runde ist erreicht. Ich hätte einen sehr guten Eindruck gemacht, und er könne sich das sehr gut vorstellen, mich ins Team aufzunehmen. Die endgültige Entscheidung liegt bei der Geschäftsführung, die ich am 12.12. treffen darf.

Das sind noch DREI Wochen!!!!
Was mach' ich bloß mit der anderen 4ma, die auf Rückmeldung wartet, denen ich aber erst dann eine Zusage geben will, wenn es wider Erwarten doch nicht klappen sollte da am 12.????

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Mei Neaffe....
and my problems are hard to solve
sometimes they all just seem way too involved
and I could wait for them too fade away
until somebody turns to me and says
you’ve been for too long
(c)Ezio

Wenn man etwas unununbedingt haben will, aber noch nicht weiß, ob man es bekommt, sondern zum Warten verdammt ist, weil der ersehnte JA-nruf noch nicht gekommen ist und man auch gar nicht weiß, ob es nicht vielleicht doch ein NEIN-ruf ist, und man dann anfängt, Achterbahn zu denken, zwischen "der hat aber gesagt, ich soll mir pro forma mal den und den Termin freihalten, weil da würd' ich dann die GeEff treffen", und "warum meldet der sich nicht, ham die schon nen anderen, vielleicht lief das ja gar nicht so gut, wie ich meinte", und wenn dann noch das Wochenende vor der Tür steht, und man sich so denkt, "die können mich doch jetzt nicht im Ungewissen lassen, ich krieg' die Krise"....ja, dann....dann ist das einfach nur zermürbend.

Ich würde einen prima Obstkuchenbodenteig abgeben. So mürbe bin ich gleich.

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Mittwoch, 19. November 2008
Zicke. Terror.
Also erstens: Es ist gut gelaufen.

Zweitens: Das war nicht immer so...

Aber lassen Sie uns ein, zwei, drei, paar Stunden zurückspulen. Zu dem Zeitpunkt, an dem ich mich nichts Böses ahnend (Sie ahnen schon, was kommt.) ins Dudumobil setzte. Es war weder besonders kalt, noch besonders nass, noch sonstwie besonders. Das einzige, das besonders war, war die Tatsache, dass ich ca. 80 Minuten später in einem 35 km entfernten Ort sein musste. Dessen Erreichung per ÖPNV zu dem Zeitpunkt ca. 120 Minuten gedauert hätte.

Ich dreh' so den Zündschlüssel um. Orgelorgel. Der Funke sprang nicht über. Dreizehn Orgeln später, Haare zerrauft und Verzweiflung ins Gesicht geschrieben, rief ich den ADAC. "Kommse, machense schnell, ich hab' gleich ein Vorstellungsgespräch."

Während der Wartezeit die *e*o* angerufen. Wird später, mein Auto springt nicht an. "Ruuuuhig, machense ganz ruuuuhig. Am besten, Sie rufen dann an, wenn Sie losfahren, ich sag' dem Herrn **** Bescheid."

Fünf bis zwanzig herzhafte, lautstarke, äußerst kreative und katzenindiefluchtschlagende Flüche später saß ich wieder im Auto, harrte des ADAC, der dann alsbald kam und uns half.

Das Dudumobil ist eine alte Zicke! So!

Mit einer nur halbstündigen Verspätung trafen wir, die Zicke und ich, am Ort des Geschehens ein. Das Gespräch an sich war sehr angenehm, informativ, sehr sehr vielversprechend. Mein Bauchgefühl ist es auch. Und ich soll mir "pro forma" schon mal den 03.12. freihalten, da würde ich dann den Geschäftsführer für die Formalien treffen. Hach.

ICH WILL DIESEN JOB!!!!

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Pepperoni. Käse. Tee.
Heiß. Hunger.
Man(n) könnte fast meinen....nee, is' abba nich'. Trotzdem. Einen letzten Happen, und dann muss ich geh'n. N8.

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Daumen. Drücken. 11:30
Und wer drückt mirmorgen heute ganz kräftig den Daumen?

Verd**** noch mal, ich KANN diesen Job. Ich WILL diesen Job.

Herr, wirf gute Laune vom Himmel, wenn der Wecker schellt. Und gute Musik auf den Ipod, wenn ich losfahr. Und keinen Stau auf die A40, wenn's soweit ist. Und eloquente Natürlichkeit herab, wenn ich dann da bin. Lass mich ganz souverän ich sein, damit die sehen, dass ich bin, was die wollen.

(Ja, ich will.) *bibber*

Um 11:30 Uhr ist es soweit.

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Ent.Koffe.Iniert.
Irritierend gut: Der Krimi von gestern. Dauernd fiel mein Name. Also Nach. Und dann musste er gehen. "Ich trete jetzt meine Reise an." *schnüff*

Bruno. Ganz. Sätze, die ich immer schon mal sagen wollte: "Lassen Sie die Finger von meinem Unterbewusstsein!!!"

Damals, im Kaffee, Landhaus zum Geld* in Kl*v*, da gab es auch "entkoffeinierten" Kaffee. Das war dann Kaffee, der aus der Maschine kam, um ein halbes Kännchen zu füllen, dessen Hälfte mit einer weiteren Hälfte heißen Wassers das Koffein "entzogen" wurde. Beschwert hat sich nie jemand. Über den Kaffee. Dafür über die "Eis"schokolade, deren Bestellung ich im Bewusstsein des fehlenden kalten Kakaos leicht panisch dem Chef überbrachte. Und nein, frisch gekochter Kakao aus der Maschine - immerhin mit echter Milch - kühlt NICHT innerhalb von 5 Minuten im Tiefkühlraum auf die Temperatur, die er haben müsste, um zusammen mit dem Vanilleeis und der Schlagsahne als EISschokolade durchzugehen. (Das sah aus wie schon mal getrunken.) Der Gast nahm's mit Fassung. Ich hab' wohl verzweifelt genug geschaut, als ich das....DING....servierte.


* Anm.d.Red.: Name geändert

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Dienstag, 18. November 2008
Gute Nacht.

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Montag, 17. November 2008
Alp.In.Ge.Vasion.Träumt.
Auch nicht so toll: Superspannenden Psychothriller lesen. Einschlafen. Aufwachen und feststellen, dass ein Mann im Flur steht, der zwei meiner Berufsschulkameraden ist und sich mit einem Schlüssel selbst hereingelassen hat, weil er aus Liebeskummer nicht allein sein kann. Wundert mich nicht, dass sie weg ist, wenn er doch aussieht wie eine kunstvolle Verschmelzung der letzten beiden Serienkiller der zuletzt verschlungenen Romane. Adrenalin knipste jedes einzelne Licht auf meinem Weg zum Klo an, nachdem ich endlich begriffen hatte, dass es nur ein Traum gewesen war. Nie wieder les' ich Psychokrimis vor'm ins-Bett-gehen.

Zumindest nicht den hier und auch nicht den hier. Uff.

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All.Tag.
Am Tag der Abgabe unsere Azubis getroffen. "Uiii, Du gibst jetzt ab?" Ich so: "Mhm." Die so: "Und, dann jetzt erstmal Urlaub, 'ne?!!!" Ich so: "M-mmm. Nix da. Ab Montag bin ich wieder im Büro."

Inzwischen hab' ich's auch ganz offiziell schriftlich, dass meine Zeit bei der *s** mit Beendigung des Studiums endet. Komisches Gefühl. Und null Motivation morgen hinzugehen, in dem Wissen, dass sowohl die Aufgaben als auch die verbleibende Zeit äußerst begrenzt sind.

In diesem Sinne....gute N8.

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Donnerstag, 13. November 2008
Per.Sönlich.
Yippieyeah. Nächste Runde. Mittwoch.

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Mittwoch, 12. November 2008
::: ohne worte :::

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Meta.Sönlich.
Juchuuuuh, meinem Lieblingsjob ein Stückchen näher: Morgen vormittag das erste metasönliche, weil Telefon-Gespräch mit dem Herrn Projektleiter. Tschakka!

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Komische Search Requests:

"dudu katze schlecht"


Dudu ist eine schlechte Katze?
Katzen wird bei Dudu schlecht?
Schlechte Katzen mögen Dudu?
Katzen sind schlecht Dudu?
Wie? Was? Wo? Wer?

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Diggin'
Don't you *träller* Ach nee, Fury war das? Aber die meinten was anderes. Sollte ich schaufeln, hätte ich Schaufeln. So: nein. Don't you. Dig around.

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Dienstag, 11. November 2008
Fer.Tig.
Ich habe fertig. China liegt zum Greifen nah, ebenso wie zwei dicke rote Dokumentenmappen insgesamt 190 Blättern. Buntbedruckt. Nur noch Binden. Abgeben. Und dann jetzt:

Feierabend. Tschakaaaa! :)))

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Montag, 10. November 2008
Feld.Salat. Suppe.
Was tut man, wenn die Packung Feldsalat noch zur Hälfte gefüllt ist und der Gammel naht?

Man kocht das hier:



Man nehme (für 1 Teller, mehr Salat hatte ich nicht über):
1/2 Zwiebel, 1 Kartoffel (roh oder gekocht, egal, ich hatte von gestern eine gekochte über), wer mag, Knoblauch. Knoblauch und Zwiebel fein hacken und andünsten, die Kartoffel reinreiben, mit 0,15-0,2 l Gemüsebrühe auffüllen. Alles weichkochen lassen. Mit Salz, Pfeffer, Muskat würzen, wenn vorhanden, soll noch ein Lorbeerblatt mit rein. Den Feldsalat derweil in viel kochendem Salzwasser blanchieren, damit er grün bleibt. Dann zu dem Rest dazufügen. Alles pürieren und mit Milch oder Sahne und/oder Crème Fraîche auf die gewünschte Konsistenz bringen. Kurz vor dem Servieren mit Zitronensaft abschmecken (Nicht vorher, sonst wird alles braun). Als Einlage hatte ich geröstete Speckwürfel, geht aber natürlich auch mit Croutons, Pfannkuchen oder was auch immer. War lecker, schnell und wird ins heimische Rezeptbuch aufgenommen.

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Post.Vertrauen.
Dem Postboten mit dem großen Schlüsselbund, an dem für jedes Haus dieser Straße ein Schlüssel für die Eingangstüre hängt.

Gibt's das bei euch auch?

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Samstag, 8. November 2008
Die Große
Heute wieder Krankenhaus. Aufgrund der Familienstruktur bin ich die Große, nachdem das Muttertier nach der OP außer Gefecht ist. Deren letzte Nacht war wohl mehr oder weniger höllisch. Schmerzmittelunverträglichkeit lässt ungedämpfte OP-Schmerzen an ersatzteilbeutelten Gelenken auf das zentrale Nervensystem hämmern. Bin froh, dass sie im Krankenhaus war, wo kompetentes Personal sich darum kümmern konnte. Sowas kann ich nicht.
Heute mittag dann, es ging besser. Zwar immer noch aua, aber die Skala von maximal 10 reichte immerhin aus für die aktuelle Schmerzbeschreibung. "Die Große" kümmert sich derweil, sorgt für die Kleinen, die so klein auch nicht mehr, aber dennoch in Sorge sind. Sorgt für das Muttertier, hilft, lenkt ab und lindert, wo es geht.

Ich hoffe, morgen ist alles noch ein Stück besser. Ist schließlich alles kein Dra-Ma.

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Donnerstag, 6. November 2008
Warten
Auf Rückmeldung aus dem Krankenhaus. Die Hand-OP sollte vormittags sein, zwei Stunden nach Ankunft war dann doch schon übergangsweise ein Bett frei. Bin gegangen, als es hieß, "Ziehen Sie den OP-Kittel und die Thrombosestrümpfe an."

Inzwischen müsste alles rum sein, ich nehm's mal als gutes Zeichen, dass ich noch nix gehört habe. Sie wollte sich melden, sobald sie in der Lage ist, einen Statusbericht zu geben.

Edit 15:56 Uhr: Alles gut verlaufen, keine Vollnarkose, darum auch nicht betüddelt geklungen am Telefon. Werd' dann gleich mal Schwestaherz einpacken und zwecks Aufmunterungsmaßnahmen hinfahren. Uff. *steinvomherzenkoller*

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Dienstag, 4. November 2008
Weisheiten II
"Fast da" könnte auch in China sein. So von hier aus gesehen.

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