Dienstag, 10. November 2009
Hach...
Haaach jaaa :)

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Sonntag, 8. November 2009
G.A.M.M.E.L
Gammelsonntag.

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Freitag, 6. November 2009
Re.Sü.Mee.
Ich bin hin und weg vom durch und durch freundlichen Empfang der Kollegen. Ganz ganz großen Dank an meine direkte Kollegin, die mich diese Woche mit ihrer ehrlichen, direkten, bodenständigen und sehr sympathischen Art während meiner Einarbeitung begleitet hat. Ich glaube, wir werden ein gutes Team, und ich denke, von ihr kann ich noch einiges lernen, ohne deshalb an Augenhöhe zu verlieren.

Überhaupt, ein recht neues, angenehmes Gefühl, plötzlich "wer" zu sein und in den ersten Wellen des Tagesgeschäftes zu erleben, dass ich akzeptiert und respektiert werde, dass es überhaupt nicht schlimm ist, noch nicht alles zu können, zu wissen und dass es geschätzt, sogar gewünscht ist, ICH zu sein in meiner täglichen Arbeit.

Ich hoffe, ich werde dem Anspruch, soweit vorhanden, und sei es nur mein eigener, gerecht.

Bin aber optimistisch, denn dies ist Learning-by-doing, schwimmen im (nicht allzu) kalten Wasser, und da ist niemand, der für mich schwimmt, was gut ist, denn ich neige dazu, wenn ich mir unsicher bin, andere machen zu lassen und deren Arbeit als der Weisheit letzter Schluss anzusehen.

Jetzt bin ich dran, und das ist auch gut so. Ich freue mich.

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K.I.K.
Katze ist König.

Heute im Pausenraum zufällig in einer KIK-Werbung in der WZ entdeckt. Haben musste.



Chloe ist restlos begeistert von der Hängematte.

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Uff.
Uff.

[Das war also Woche 1]

Bin rechtschaffen erledigt und gleich in der Wanne, mit einem kühlen Feierabendbier und dem Rest Buch von vor drei Wochen.

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Dienstag, 3. November 2009
Re.Framing.
Ich bin eine kompetente, selbstbewusste und straighte Kollegin, die mit viel Energie an die neue Aufgabe herangeht.

[ToDo: Möbeln, Selbstbild. Auf- oder Ver. Egal.]

Woher wissen die das alle so genau?

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Be.Flügelt.
Seitdem ich so früh aufstehe und der Tag von morgens bis nachmittags vollgepackt ist mit neuen Erlebnissen, Menschen und Aufgaben, bekomme ich auch abends dreimal so viel geschafft wie zuvor.

Acht Uhr. Kuchen gebacken. Abwasch erledigt. Katzenklo gesäubert. Essen gekocht.

Dafür bin ich aber auch endlich mal zu einer christlichen Zeit müde :D

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Montag, 2. November 2009
Tag.1.
Das war also Tag eins. :)

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Sonntag, 1. November 2009
Ner.Vous.
Der letzte Gang am Freitag: Ungerührt. Werde nichts vermissen.

Ab morgen dann geht der Wecker um sechs statt um viertel acht. Uff. Wird eine Umstellung, und das mir Nachteule.

Erste Station: 50km zur Hauptverwaltung, um acht. Papierkram.
Von dort aus weiter zu meiner Wirkungsstätte, 36km. Bin dann wohl den ganzen Vormittag unterwegs. Wird wohl ein ruhiger erster Tag. Dennoch nervös. Und gespannt.

Bin ich doch meine eigene Beta-Version. Ab morgen dann upgrade. Auf 8.0. Oder so.

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::: not available :::

du fragst mich wie´s mir geht
und ich bin so blöd und ich überleg
doch eh ich überhaupt antworten kann
fängst du schon mit was ganz anderem an
(c)Stoppok

Ich fühle mich abgestoßen.

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Hello.Scream.
Wieder so ein Abend. An dem Du vorgibst, nicht alleine zu sein. Dich hier und da unterhälst. Mal schmunzelst, stirnrunzeltst, lachst. Und dennoch. Immer irgendwie ganz merkwürdig außen vor bleibst.

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Samstag, 31. Oktober 2009
Film.Juwel.
Ha! Da is' wieder einer. Oder eineS. Dieser kleinen, feinen Filmjuwele, die es Gottseidank nicht ins Multiplex schaffen.

Irina Palm gehört auf jeden Fall dazu. Sooo ein schöner, knuffiger Film!

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Fang.Die.Null.
spiegel.de hat neuerdings oben links so eine Sparda-Bank-Werbung, eine Flash-Animation mit einer dicken, fetten NULL, die nach links und nach rechts kugelt, hin und her schwappt und zwischendurch links aus dem Bild kullert.



KatzEins fand das höchst interessant.

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Freitag, 30. Oktober 2009
?!?!
WHAT THE FUCK....?!????

*wunderfroihüpfdops*

Edit: Es geht tatsächlich mit rechten Dingen zu. Jetzt also halbwegs flüssig :)

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Mittwoch, 28. Oktober 2009
An.Treten.
Und am Montag dann so.



Bin aufgeregt, gespannt, optimistisch, voller Lampenfieber und Angst vor dem alten Affen Angst. Verknote mir beinahe alle Beine, um mir selbst kein Bein mehr stellen zu können, Integration und so, was ist eigentlich das Gegenteil? Extegration oder vielleicht: Disintegration.

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Montag, 26. Oktober 2009
3:3
So ein geiles spannendes Spiel! Hin und her und hin und her. "Mei Neaffe", wie man bei uns unten so sagt. Doch, hat sich gelohnt.

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Sonntag, 25. Oktober 2009
#865
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Der Kater, der nur aus Magen besteht, geht mir dermaßen auf den Sack, dass ich ihn mangels -pistole mit einer Wasserschale quer durch die Wohnung verfolge, bis er - leicht panisch - Zuflucht im Katzenklo sucht.

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Welche Muskeln und Sehnen einem so wehtun können...

#
Tiramisu mit ohne Mascarpone und mit mit Magerquark schmeckt ganz ganz prima

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Noch fünf Werktage. Und dann.

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Freitag, 23. Oktober 2009
<- || ->
Und dann trennten sich unsere Wege ganz spontan, als ich linksherum auf den Zirkel abbiegen, mein Pferd jedoch rechtsherum der Abteilung hinterher wollte. Ein dreifaches Antippen mit der Gerte zur Bestärkung meiner Position nach vorangegangenen Meinungsverschiedenheiten bewirkte zunächst ruckartiges Ausscheren des hippokratischen Hinterteils gen Nordwesten, während ich, abgelenkt durch die Richtungsdiskussion, meinen Weg in die entgegengesetzte Richtung antrat und mit einem dumpfen "plöpp" und einem noch dümmeren Gesicht arschabwärts im Sand landete.

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Donnerstag, 22. Oktober 2009
Ra.Dier.
Manchmal würde ich das hier am liebsten ausradieren und mich selbst noch einmal ganz von vorne erfinden.

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Mittwoch, 21. Oktober 2009
Solvo.
Grauschleier über allem Jetzt und tiefe Ebbe nicht nur im Gemüt, "ich könnte [...], wenn ich wolllte" gilt gerade nicht. Mir fällt alles ein außer Machbarem, "machbar" heute ganz grau, dreckig und leise, weil trotzig mit Füßen getreten. "Da geht noch was", flüstere ich mir ins Selbst, "da ging immer noch was." Ich nehme alles, was da ist und forme Pläne, makellos, nicht üppig, aber ausreichend, beinahe befriedigend. Solvo, ich löse (das schon), manches auch auf, überhaupt, wie kann "auf" das Gegenteil beschwören, aber vielleicht hat einer einfach zuviel gelöst. Überlöst, bis zur Auflösung. Das ist uns mir geschehen, ich kann nicht mehr lösen, so oder so betont, und hier dreht keiner mehr am Rad, hat sich ausgedreht, so überdreht, wie das alles war. Unlösbar. In. Solvent. Vielleicht fühle ich mich deshalb so gefangen, beengt und bewegungslos. Weil mehr lösen gerade nicht geht.

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