Samstag, 20. Oktober 2007
::: not available :::
Bedürfnis. Dürfen. Darf. Bedarf. Einer Sache bedürfen. Was bedarf es sein? Wenn man Bedürfnisse stillen muss, heißt das, dass sie vorher laut waren? Oder hungrig? Ich bin ein Bedürfnis. Ich habe Hunger. Ich will Dir fressen.

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Schlafstock
Wuuuuusch, da kam es angeflogen, das Nachtstöckchen!

1. Lieblings-Schlafklamotte?
Sommer: so wenig wie möglich.
Winter: T-Shirt und Unterhose.

2. Lieblings-Bettwäsche?
Im Sommer möglichst kühl, im Winter Flanell. So weiß mit blauen Linien/Karos drauf.

3. Lieblings-Schlafposition?
Auf dem Bauch, fast schon auf der linken Seite, Bein angewinkelt. Raumeinnehmend.

4. Hast du ein Einschlafritual?
Lesen.

5. Hast du ein Kuscheltier, Knuddelkissen o.ä.?
Ein kleines Kissen, das mich schon seit...äh....begleitet.

6. Was machst du, wenn du nicht schlafen kannst?
Lesen. Aufstehen. Fenster putzen. Spazieren gehen. Essen.

7. Wie groß ist dein Bett?
1,40 x 2 m. Reicht für mich und die Katzen und für mich und den MamS.

8. Wie viele Kissen hast du?
Anderthalb. Ein großes mit Körnern drin und das kleine (s.o.)

9. Linke oder rechte Seite?
Alleine: Linke Seite. Zu zweit: Rechte Seite.

10. Wie lässt du dich wecken?
Wecker. Katzen.

11. Stehst du direkt auf oder bleibst du liegen?
Im Moment komme ich morgens nicht aus dem Bett => 3x Snooze-Taste

12. Dein erster Gedanke am Morgen?
Unter der Woche: Och neeee, noch nicht.
Wochenende: ???

13. Was machst du, um wach zu werden?
Die Snooze-Taste drücken.

Wer hat noch nicht, wer will noch mal? Wie wär's denn mit dem Herrn Gonzo, dem Herrn Citizen und der Frau Venuswalzer?

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Donnerstag, 18. Oktober 2007
Bleistiftskizzen
"Er dachte an dies fernen Zeiten, wo sich für ihn ein ganz normales Leben abzeichnete, Kinder, Karriere, Reihenhaus. Dann war diese Lebensskizze einfach verschwunden. Das ging so leicht, dem Verschwinden war so eine fürchterliche Leichtigkeit eigen."

Nimm gefälligst einen Bleistift. Wie sieht denn das aus, durchgestrichen, immer wieder durchgestrichen. Du hast das so oft durchgestrichen, dass keine Sau mehr einen Strich erkennt. Nur noch durchgestrichen. Und neu gemalt. Kannst Dich wohl nicht entscheiden, was? Erst so, dann so, dann doch wieder anders. Durchgestrichen. Wenn Du doch wenigstens einen Bleistift nehmen würdest! Dann radierst Du das einfach aus, was Dir nicht gefällt, und - wie, Du radierst nicht? Wieso denn nicht? Weil dann alles weg ist!?!? Ja, das ist doch Sinn der Sache. Wie, Du magst das nicht, alles weg. Aber wozu brauchst Du das denn noch, wenn Du sowieso immer alles durchstreichst und neu anfängst?

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Donnerstag, 18. Oktober 2007
gepolt
Links- oder Rechts-Hirnler?

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haushaltstip, no1:
Weingläser, die man nicht spülen möchte, kann man auch einfach im Putzwahn mit der wischlappenführenden Hand zur Seite fegen.

(das gute Rosenthal!!!!)

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Dienstag, 16. Oktober 2007
durchgehechelt
Hirnmasse stampfen. Gewaltsam graue Windungen zwingen, das letzte bisschen Hirnschmalz in Form von Zahlen und Formeln auszukotzen. Hoffen, dass das Pferd noch einmal den Arsch hoch genug kriegt und die Stange liegenlässt, links oder rechts, ist mir egal, Hauptsache, sie fällt nicht. Manchmal denken, wo bleibt man, zerrieben zwischen morgens und abends, bleibt nichts für die Nacht, die hektisch abwehrt, was Ruhe sein könnte. Anlehnen, einfallen, nicht umfallen, tief durchatmen und überlegen. Wer, wo, was bin ich? Und wozu? Die Zeit hechelt uns durch, und durch und durch durchgehechelt fühl ich mich grade. Feierabend, Montag abend. Es wird Zeit für's Wochenende!!!

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Sonntag, 14. Oktober 2007
Entzweifelung
Ach, neee, Duuuu....weiiisste...ich bin grad völlig entzweifelt. Lass uns ein anderes Mal reden.


wort-© citizen

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ego?
Was-wäre-wenn-Spielchen, und WETTEN, dass es wieder falsch ankommt. Nur: Milchmädchenrechnung. Papperlapapp, was man will, geht. Nein, tut es nicht. Ich kannwillmöchte mich nicht samstag nachmittags nach der Vorlesung in den Zug setzen, ewig 2 Stunden 20 Minuten unterwegs und 70 Euro leichter sein, um ein paar Stunden lang die Energien aufzutanken, die bei Hin- und Rückreise, dem sich-nach-alleinsein-Tagen-Wiederaneinandergewöhnen und dem folgenden sich-in-den-Alltag-zurückeinsortieren dreifach verbraucht werden. Das wird doch nicht mehr gut tun, oder?

Ja. Ich habe Angst vor einer möglichen Fernbeziehung.

Und ich will ein Auto!!!!!

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Samstag, 13. Oktober 2007
*sfz*

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Landkarten, geistige.
Still falling
Breathless and on again
Inside today
Beside me today
Around broken in two
till you eyes shed
Into dust
Like two strangers
Turning into dust
till my hand shook with the way I fear

I could possibly be fading
Or have something more to gain
I could feel myself growing colder
I could feel myself under your fate
Under your fate

It was you breathless and tall
I could feel my eyes turning into dust
And two strangers turning into dust
Turning into dust


Ein Spaziergang im strahlenden Sonnenschein mit überraschendem Nebel. Du hälst inne. Überlegst. Gehst weiter. Schritt für Schritt in bleiche Suppe tastest Du vorwärts. Mit jeder Biegung nährt sich Deine Gewissheit, Du wirst sicherer, schneller. Du kennst "hier". Und, rumms, rammt ein Stein den großen Onkel, aua, Du schreist und hüpfst. Reflexe übernehmen Kontrolle. Bleibst sitzen, jammerst und pustest und haderst, weiterzureisen. Der Schmerz weicht, Neugier packt Dich, außerdem musst Du mal, und überhaupt, es ist doch fast wie bei Dir. Meine Landkarte, Deine Landkarte, was macht das schon. Sind wir uns nicht allzu ähnlich? Du vergisst den Onkel, springst auf und rennst bis zur nächsten Ecke.

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neues vom spocht
"Und wenn Du nicht mit MIR spielst, dann such' ICH mir halt jemand ANDEREN zum Spielen!"

Mach doch. Mach doch, mach doch. Machdochmachdochmachdochmachdoch! Is' mir doch grad egal!

Erstens: Und zweitens. Und überhaupt. Und sowieso. Sach mal, wie alt....eigentlich?!? Und wieso...also, das hat ja jetzt echt nix mit...einfach jeder für sich selbst sorgen...heißt doch nicht, wenn einer ....dass man dann nicht mehr zusammen...aber nee,...siamesisch oder was? Boah, ey, ich könnt...versteh absolut ....nicht. Und Leberwurst ....sowieso noch nie!!!

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Donnerstag, 11. Oktober 2007
geerdet
"Wär' vielleicht gar nicht so schlecht. Ich wünsche Dir, dass Du noch ein bisschen mehr bei Dir selbst bleibst."

Die Allerbeste zum Thema Fernbeziehung.

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Donnerstag, 11. Oktober 2007
Knalltüte
*knall*

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Kopf brummt
von zuvielen Zahlen. Keine Zeit für nix, Klausurklausurklausur am Montag, internes Fassungsvermögen erreicht. Scheiß Aufdieletzteminuteverschieberitis. Bin's selber schuld, den blöden Stress.

Und trotzdem ein paar wunderschöne Minuten die Tage geklaut, Antistressprogramm am Wochenende und gestern. Schööööööön :-)))

Gute Nachrichten auch an anderer Stelle, positive Versetzung und ein Hauch von alter Frische. Schade, dass es schon zu spät ist - wäre es immer so gewesen, wäre alles gut. Arbeit ist Leben und gute Arbeit ist gutes Leben.

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Dienstag, 9. Oktober 2007
füllcontent
Der verträumte Idealist ist sehr zurückhaltend und wirkt daher auf andere häufig schüchtern und reserviert. Sein reiches Innenleben und seine leidenschaftlichen Überzeugungen teilt er nur mit einigen wenigen Menschen. Wer ihn aber als kühl und reserviert einschätzt, irrt sich gewaltig. Er hat ein ausgeprägtes inneres Wertesystem und klare, ehrenhafte Prinzipien, für die er hohe Opfer zu bringen bereit ist. Johanna von Orleans oder Sir Galahad wären gute Vertreter dieses Persönlichkeitstypus‘ gewesen. Er ist beständig bestrebt, die Welt zu verbessern, dazu gehört auch, dass er sehr fürsorglich anderen gegenüber sein kann und viel dafür tut, diese zu unterstützen und sich für sie einzusetzen. Seinen Mitmenschen begegnet er interessiert, aufmerksam und großzügig. Ist er erst einmal für eine Sache oder eine Person entflammt, kann er zum unermüdlichen Kämpfer werden.

Lebenspraktische Dinge dagegen gehören für den verträumten Idealisten nicht zum wirklich Wichtigen. Mit den profanen Anforderungen des Alltags beschäftigt er sich nur, wenn es unumgänglich wird. Tendenziell lebt er nach der Devise „das Genie beherrscht das Chaos“ - was in der Regel auch zutrifft, so dass er häufig sehr erfolgreiche akademische Karrieren absolviert. Details interessieren ihn weniger, er richtet seinen Blick lieber aufs große Ganze. Das sorgt dafür, dass er meist einen guten Überblick behält, auch wenn die Dinge hektisch werden, kann aber auch gelegentlich dazu führen, dass er Wichtiges übersieht. Da er sehr harmoniebedürftig ist, neigt er dazu, Unzufriedenheit oder Ärger nicht offen zu zeigen, sondern in sich hineinzufressen. Durchsetzungsfähigkeit ist nicht seine Stärke; dazu hasst er Konflikte und Konkurrenz viel zu sehr. Lieber motiviert er andere durch seine liebenswürdige und enthusiastische Art - wer ihn als Vorgesetzten hat, wird sich über zu wenig Lob nie beklagen müssen.

Wie auch im Beruf ist der verträumte Idealist als Freund und Partner hilfsbereit, loyal und integer. Verpflichtungen sind für ihn geradezu heilig. Die Gefühle anderer sind ihm wichtig und er liebt es, andere glücklich zu machen. Wenige enge Freunde sind ihm genug; sein Bedürfnis nach Sozialkontakten ist nicht sehr ausgeprägt, da er auch viel Zeit für sich allein benötigt. Oberflächlicher Smalltalk ist nicht seine Sache, wenn man mit ihm befreundet sein oder eine Beziehung haben will, muss man seine Gedankenwelt teilen und bereit sein, sich wirklich auf tiefgründige Gespräche einzulassen. Schafft man das, wird man durch eine außergewöhnlich intensive und reiche Partnerschaft belohnt. Aufgrund seiner hohen Ansprüche an sich und andere neigt dieser Persönlichkeitstyp allerdings gelegentlich dazu, die Beziehung mit romantischen und idealistischen Vorstellungen dermaßen zu überfrachten, dass der Partner sich überfordert oder minderwertig fühlt. Der verträumte Idealist verliebt sich nicht Hals über Kopf, aber wenn, dann wünscht er sich die große Liebe für die Ewigkeit.

Folgende Adjektive passen zu deinem Typ: introvertiert, theoretisch, gefühlsbetont, spontan, idealistisch, verträumt, schwärmerisch, angenehm, zurückhaltend, freundlich, emotional, loyal, perfektionistisch, hilfsbereit, kreativ, gelassen, optimistisch, neugierig, stur, integer, leidenschaftlich, opferbereit, romantisch, reserviert, schüchtern, harmoniebedürftig, verletzlich, empfindlich, kommunikativ, fantasievoll.

Gefunden bei Citizen. Selber machen da.

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Samstag, 6. Oktober 2007
faithful builder


About You:
You are a Builder

You are detail-oriented, cautious, and practical, making you a BUILDER.

You are excellent at focusing on the concrete, functional elements of things, so you're good at making things happen.

Pursuing novel ways of doing things helps you to be efficient.

You're great to have on a team, as you understand how things work and don't let your ego get in the way.

You're perceptive, down-to-earth, and realistic.

You don't see a need to commit to a set routine or schedule—you'd rather improvise a little.

Although you may doubt yourself sometimes, you have the skills and the curiosity to pursue broader adventures.

You like to consider a lot of information before making big decisions, and you think about that information in realistic, thorough ways.

You don't concern yourself with flashy styles or surface appearances—you're far too sensible for that.

You are balanced in your approach to problem-solving, not letting your emotions hold you up.

Generally, you believe that you control your life, and that external forces only play a limited role in determining what happens to you.

If you want to be different:

Think more abstractly about things without abandoning your valuable sensibility.

How you relate to others:

You are Faithful

Your trust in others, respect for tradition, and caring nature make you FAITHFUL.

Maintaining a few intimate relationships is more important to you than knowing a lot of people, and you share a lot with your close friends.

Those who have managed to get close to you value your camaraderie, and they know that they can trust you with anything; you're a good listener.

While you can usually see several sides of an argument, you often have a strong opinion as to which side is correct—the order of things is usually clear to you.

Your perspective on the world is based on careful observation, and you know a lot about how people feel in—and react to—many situations.

Your exploration of others' feelings has led you to believe that although people generally act appropriately, having clear social rules is very important to a functional society.

Time alone for reflection is important to you—you are introspective and aware of your own feelings.

Faithful is as faithful does—you expect those with whom you are close to be loyal to you, and you take betrayal of your trus very seriously.

If you want to be different:

Some of the alternate perspectives that you understand may have more value than you give them credit for—keep in mind that right and wrong aren't always so clear-cut.

While you are able to reap the benefits of your time alone, and may see interacting with a lot of people as more tiring than exciting, remember that there is a lot to be learned from experiencing things and not just reflecting on them.


Gefunden bei Jekylla. Selber machen?

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Weisheiten, Nr. 123
Entfernung hat nichts mit Distanz zu tun.

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Freitag, 5. Oktober 2007
pst
Pst.
Bist Du ruhig!
Sitz! Wuff! Aus!

EY! HALT DIE FRESSE!
*wuff*

WAS HAB ICH GESAGT?
*wuffwuff*

Je lauter Du fühlst, desto mehr brennt es. Du. Tust. Mir. Weh.

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am nächsten
und dichtesten dran, irgendwie doch noch immer

sie ist eine beste freundin, und,
in einer doppelrolle:
meine mama

ist das schlimm, sowas?

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Donnerstag, 4. Oktober 2007
die fünfte Seite
der Kommunikation.
Ich höre immer nur "Ende". Hab' ich was an den Ohren???

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closer
02.10.07
Es ist merkwürdig. Die Nähe aus dem Urlaub scheint weitgehend verschwunden, nicht zuletzt wegen der beiden letzten "Problemgespräche", in dem ich versucht habe, ihm zu erklären, wie sich das anfühlt, wenn die "große Welle" kommt. Er sagt, er kann es nachvollziehen, aber verstanden fühle ich mich dennoch nicht. Stattdessen berechtigte (?) Vorwürfe, ich würde weglaufen, mich nicht stellen, ich müsse mich damit konfrontieren, damit es besser würde und wie das denn aussehen sollte, wenn mal WIRKLICH was wäre. Ich dagegen wollte einfach nur das Gefühl bekommen, dass er auch SO EINE Macke akzeptiert, es aushalten würde, wenn ich mich mal zurückziehe, wenn er krank ist. Natürlich werde ich mich nicht immer zurückziehen, meistens kann ich es ja halbwegs in Schach halten, auch wenn es sich nicht gut anfühlt.
Dieses Verständnis seinerseits gibt es aber nicht. Stattdessen fühlt es sich jetzt so an, als würde ich mich nur anstellen, als wäre das gar nicht echt - ist es auch nicht, nicht jetzt, aus der Ferne, aber ich kenne mich, kenne dieses Scheißüberrollt werden, und dann guckt er dumm, wenn Holland in Not ist und er nix versteht. Also dachte ich, sag ich's besser vorher. Tja, falsch gedacht.

Und grade eben am Telefon wieder so eine angespannte Kühle, alles immer leicht angestrengt, wirklich unbeschwert sind wir nicht. Die Katze, die sich in den Schwanz beißt, ich bin angespannt, weil ich so angestrengt auf jede Nuance seiner Stimme höre, um zu erspüren, wie seine Laune ist. Und ihm geht's umgekehrt wahrscheinlich genauso. Das ist doch echt ganz großer Mist!!!

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04.10.07

Und es kam noch schlimmer. So einen Nachmittag/Abend wie gestern möchte ich nienienie wieder erleben. Dachte eigentlich, derlei Situationen/Szenen wären mit Leben 5.0 abgeschlossen. Hätte ich geahnt, dass meine "Offenbarung" derartige Kreise zieht, hätte ich meine scheißverfickteblöde Fresse gehalten. "Kein Verständnis" war wohl noch milde ausgedrückt - noch dazu habe ich ihn damit anscheinend wirklich verletzt. Dabei habe ich doch gar nicht vor, mich abzuwenden, und wenn ich noch so fertig bin. Jede Welle kommt und, was viel wichtiger ist, geht. Einfach festhalten, ausrollen lassen, sich dabei vielleicht noch anlehnen dürfen und dann weiter im Text. Ich glaube, das ist überhaupt nicht rübergekommen. Ich hatte es erzählt in der Hoffnung, die Stärke und die Sicherheit zu bekommen, dass er mich auch dann noch liebt, wenn ich grade alles andere als perfekt bin, wenn ich mich selbst am allerkleinsten fühle, genausowenig wie ich ihn nicht weniger liebe, wenn er mal nicht fit ist. Nichts davon konnte ich vermitteln. Stattdessen war es einfach nur ein fürchterlicher Abend, auf beiden Seiten. Irgendwann nur noch alles wund und rot und absolut in Tränen, nicht mehr in der Lage, auch nur einen halbwegs klaren Gedanken zu fassen. Und er sagt, mich würde nichts berühren....

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wortlos
Wenn man mit Worten niemanden mehr erreichen kann.

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Mittwoch, 3. Oktober 2007
Falltür
Schwupp.

Auf.

Und weg.

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Dienstag, 2. Oktober 2007
Sauklaue?
Schild inner Kneipe am Fenster:

"Wegen Reichtum zu bis morgen".

Nachher auf'm Heimweg nochmal gucken, ob das da wirklich draufstand.

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::: not available :::
Wegwegwegwegwegnixwieweg.
Pfiff. Und Abseits.
Du bist so weit im Abseits, dass das, was Dir ungemütlich ist, beinah gemächlich vorüberschwappt. Du bist kalt, so kalt und so ruhig, jede Welle erstarrt in Müdigkeit, bevor die Panik greift, und Deine Tränen trocknen zu Zapfen, die streng und spitz nach unten fallen, bereit, dem nächsten den Kopf zu zerspalten.

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